Ewiges Leben? Die Hunza wissen wie!

Seit den ersten Tagen der Menschheit, sind wir auf der Suche nach dem ewigen Leben. Der älteste literarische Text, den wir bis heute darüber kennen, ist das Gilgamesch-Epos, bei dem es um die Suche nach der Unsterblichkeit geht. Seit damals sind einige Jahrtausende vergangen, die Lebenserwartung ist gestiegen, aber das Ziel von unendlichem Leben haben wir (noch) nicht erreicht.

Heute gibt es von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern unzählige Vorschläge für eine gesündere Lebensweise, die Meinungen könnten unterschiedlicher nicht sein und die Verwirrung in der Gesellschaft nicht größer. Wir leben heute in der schnellen Welt der Wirtschaft, von Chemie und genmanipuliertem Essen, weit weg von der Natur, die uns in Wahrheit wirkliche Gesundheit auf dem Silbertablett serviert.

Genau deshalb wollen wir heute die Geschichte der „Hunza“ genauer unter die Lupe nehmen. Sie gelten nämlich als die gesündesten Menschen der Erde. 

Ein Volk, das über 100 Jahre alt wird

Hunza

Die Hunza leben im Hunza River Tal, im heutigen Pakistan auf über 2.500m Höhe, umgeben von hohen Bergen und fast völlig isoliert von der Welt. Vielleicht hat man schon mal etwas über dieses Volk unter dem Namen Huznakuts gehört, deren Sprache sich sehr von den anderen Sprachen der Region unterscheidet. Man vermutet, dass es sich um eine Mischung aus alten Mazedonischen und einigen Sprachen aus dem persischen Reich handelt. Der Legende nach handelt es sich bei den Hunza um eine Armee von Alexander dem Großen.

Jahrhunderte lebten die Hunza in einer unabhängigen, kleinen Monarchie, die von einem Herrscher mit dem Titel „Mir“ regiert wurde. Erste Berichte über sie kamen von der britischen Garnison nach Europa, die das Hunza Tal in den 1870er Jahren untersucht hatte. Sie wurden als langlebige Menschen mit sehr guter Gesundheit und hellerer Haut als diejenige ihrer Nachbarstämme beschrieben. Die Bevölkerung wurde auf etwa 8.000 Menschen geschätzt.

Das gesündeste Volk der Erde

Mitte des 20. Jahrhunderts setzte das Weltinteresse an den Hunza ein. Die Wissenschaftler wollten alles über die geheimnisvollen Menschen und ihr langes und gesundes Leben herausfinden. Also begannen sie, ihre Lebensweise, ihre Kultur, ihre Gewohnheiten und ihren Lebensraum zu studieren.

Das Hunza Tal ist nicht sehr reich an natürlichen Ressourcen, so dass Tier- und Pflanzenleben begrenzt sind. Die Menschen mussten große Anstrengungen unternehmen, um sich mit Nahrung und Feldfrüchten zu versorgen. Ihre terrassenförmig angelegten Gärten, die 50 Ebenen hoch sind, stellen eine sehr intelligente Methode dar, genügend Platz auf einer sehr engen Fläche zu entwickeln.

Die Wissenschaftler stellten fest, dass die Hunza Menschen nicht an modernen Krankheiten wie etwa Krebs leiden. Sie haben irgendwie ein natürliches Abwehrsystem gegen Herzkrankheiten, Diabetes, Bluthochdruck und Allergien. Sie werden bis zu 120 Jahre alt, und es ist keine Seltenheit, dass ihre Frauen noch im Alter von 70 oder 80 Jahren gebären. In jedem Lebensalter halten sei ihre Vitalität, Gesundheit und Kraft aufrecht.

Das hört sich fast schon märchenhaft an – entspricht aber der Realität.

Das Geheimnis der Hunza für ein langes Leben

Das erste Geheimnis der Hunza ist ihr Essverhalten: Sie essen nur zweimal am Tag! Ein reichhaltiges Frühstück früh am Morgen, und ein Abendessen nach dem Sonnenuntergang. Ihre Nahrung besteht hauptsächlich aus rohen Früchten (Äpfeln, Brombeeren, Kirschen, Birnen, Pfirsiche und Aprikosen), Gemüse (Kartoffeln, Karotten, Rüben, Kürbis); Nüssen, wie Haselnüsse, Mandeln und ihre Ölderivate; Milch, Joghurt und Käse in kleinen Mengen, und nicht zu viel Fleisch. Außerdem trinken sie große Mengen an reinem mineralreichem Gletscherwasser.

Etwas, das die Ernährung der Hunza einzigartig macht, ist ein (im ersten Moment) eher unscheinbarer Bestandteil ihrer Nahrung: Aprikosensamen. Das Saatgut ist reich an den Vitaminen B17 und B20, und vermutlich ist ihre Zufuhr dieser Vitamine 200x größer als beim Durchschnittsamerikaner.

Forscher haben die Theorie aufgestellt, dass die Aprikosen des Hunza Valley der Schlüssel dafür sind, dass sie nicht an Tumoren erkranken.

Im Winter haben die Hunza auch einen Abschnitt innerhalb des Jahres, in dem gefastet wird. Zwei bis vier Monate lang lebt das Volk nur von Marillensaft. Ihr Lebensstil verlangt viel Arbeit auf dem Feld, also sind sie fast den ganzen Tag über körperlich aktiv. Außerdem machen sie viel Yoga und einige von ihnen sind wahre Meister der Meditation.

Ihre Philosophie des Lebens ist sehr einfach: Gestern ist bereits vergangen, und morgen ist noch nicht da.

Genauso gestalten die Hunza ihren Tag: leben in der absoluten Gegenwart.

Einige dieser „Tricks“ können wir uns ganz leicht und ohne viel Aufwand von den Hunza abschauen:

  • Pausen zwischen den Mahlzeiten einhalten
  • Ausreichend Leitungswasser trinken
  • Viel Gemüse und Obst in den Alltag einbauen
  • Wenig tierische Produkte essen
  • Bewegung an der frischen Luft
  • Zeit für Erholung und Ruhe einplanen

Das wunderbare daran ist, dass diese Dinge ganz einfach und unkompliziert sind. Wer also (so wie wir) gerne über 120 Jahre alt werden möchte und das noch dazu mit voller Gesundheit und Lebensenergie, der sollte diese Tricks in den Alltag einbauen.

Aber bitte versprich uns, dass Du uns eine Postkarte an Deinem 100. Geburtstag schickst!!

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Gluten – gesund oder ungesund?

Gluten hat in den letzten Jahren deutlich an Popularität verloren. Aber was ist dran an den Vorwürfen? Sollte man tatsächlich auf Gluten verzichten? Oder ist es unbedenklicher als gedacht?

Hat man vor 10 Jahren das Wort „Gluten“ in den Mund genommen, ist man mit großer Wahrscheinlichkeit mit entgeisterter Miene angeschaut worden. Woran liegt es also, dass Gluten in so kurzer Zeit zum „bad boy“ der Ernährung geworden ist?

Was ist Gluten eigentlich?

Gluten ist die Bezeichnung für spezielle Eiweißverbindungen in verschiedenen Getreidesorten. Große Mengen dieses sogenannten Klebereiweißes sind in Weizen, Roggen und Dinkel enthalten. Kleinere Mengen auch in Hafer, Gerste, Hartweizen, Einkorn, Emmer und Kamut. Vor allem beim Backen entfaltet das Kleberweiß seine volle Wirkung indem es für einen homogenen Teig sorgt. Diese Fähigkeit hat sich auch die Lebensmittelindustrie bei Fertigprodukten, aber auch bei der Bierherstellung und generell als Bindemittel zu Nutze gemacht. Seitan, ein Nahrungsmittel, das gerne als Fleischersatz verwendet wird, besteht zum Großteil aus Gluten.

Warum ist Gluten so in Verruf geraten?

Durch die fortschreitende Industrialisierung der Landwirtschaft wurde auch das Getreide im Laufe der Zeit stark verändert. Hybridisierung und Kreuzungen haben dazu geführt, dass sich das heutige Getreide stark von jenem unterscheidet, das die Menschen bis Mitte des 20. Jahrhunderts gegessen haben. Dies bietet eine Erklärung für den rapiden Anstieg von Gluten-Unverträglichkeit und Sensitivität gegenüber glutenhaltigen Speisen in der Bevölkerung.

Gluten-Unverträglichkeit

Während Zöliakie eine ernste Autoimmunerkrankung ist, bei der man lebenslang gänzlich auf sämtliche glutenhaltige Lebensmittel verzichten muss, da es ansonsten zu gravierenden Erkrankungen des Darms kommt, existieren auch weniger akute Formen von Gluten-Unverträglichkeit. Zöliakie kommt im Durchschnitt bei 1 % der Bevölkerung vor, das Spektrum an Gluten-Unverträglichkeiten ist hingegen sehr weit verbreitet. Der Verzehr von Gluten führt dabei zu einer Entzündungsreaktion im Darm, die sich in verschiedenen Symptomen äußern kann:

  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Blähungen
  • Durchfall
  • verminderte Denkleistung
  • Gewichtszunahme
  • Erschöpfung
  • u.v.m.

Die durch Gluten hervorgerufene Entzündungsreaktion wird in letzter Zeit auch mit Erkrankungen wie Alzheimer, Demenz und Autismus in Verbindung gebracht. Vor allem amerikanische Ärzte, wie Dr. Perlmutter oder Dr. Davis forschen zu diesem Thema.

Glutenfrei: Ja oder Nein?

Anhand der oben genannten Fakten spricht viel dafür, auf Gluten zu verzichten. Denn auch wenn sich nach dem Verzehr von Gluten keine Symptome zeigen, kann dennoch die beschriebene Entzündungsreaktion im Körper stattfinden.

Einfach mal ausprobieren

Die Diagnose einer Unverträglichkeit gestaltet sich häufig schwierig und diverse Tests liefern oft keine eindeutigen Ergebnisse. Deshalb ist es am besten, eine Art Selbsttest zu machen. Dabei verzichtet man für zirka 3 Wochen auf alle glutenhaltigen Lebensmittel und beobachtet, wie man sich fühlt.

Danach integriert man Gluten wieder vorsichtig in seinen Speiseplan. Treten nun wieder Symptome auf bzw. verschlechtert sich dadurch der Allgemeinzustand, ist es ratsam, Gluten künftig zu meiden.

Gluten auszuweichen, ist heutzutage nicht schwierig – es gibt viele Alternativen:

  • Quinoa­­
  • Amaranth
  • Buchweizen
  • Hirse
  • Teff
  • Mais
  • Kartoffeln
  • Süßkartoffeln
  • Reis
  • Yams
  • Kastanien
  • Tapioka / Maniok
  • Hülsenfrüchte
  • Soja
 
 

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Cremige Apfel-Hirse

Dieses Frühstücksrezept solltest Du unbedingt in Dein Standartrepertoire einbauen, denn es ist ratzfatz zubereitet, spendet viel Kraft für den Start in den Tag und schmeckt einfach toll! Hirse ist basich und steckt voller Mineralstoffe – besonders bei Eisenmangel kann Hirse Abhilfe verschaffen, wenn sie regelmäßig am Teller landet. Sie macht aber auch schön – das darin enthaltene Silizium, unterstützt Haut, Nägel und Haare beim Wachstum. Das Fett in der Kokosmilch landet nicht auf der Hüfte, denn es wird schnell verdaut und sorgt daher für viel Energie, Dank den darin enthaltenen gesunden Fettsäuren. Let’s go!

Zutaten für 2 Personen

100g Hirse 

200ml Kokosmilch

2 EL Rosinen 

1 TL Zimt 

2 Äpfel 

2 EL Zitronesaft 

1/2 TL Zitronenschale (gerieben)

  1. Hirse mit 200ml Kokosmilch, Zimt und 100ml Wasser nach Packungsanleitung in einem Topf kochen, dann vom Herd nehmen.
  2. Nun die Äpfel mit einer groben Käsereibe klein raspeln und zusammen mit den Rosinen und der Zitronenschale in den Topf einrühren. Wenn Du keine Rosinen magst, kannst du einfach auf sie verzichten oder anderes Trockenobst verwenden.
  3. Jetzt nur noch mit dem Saft der Zitrone abschmecken und schon ist dein Power-Frühstück fertig!
  4. Empfehlung: Wenn Du morgens keine Zeit hast zu kochen, dann schau doch mal zu SPAR ins Kühlregal – da gibt’s unsere fruchtigen BasenPorridges!

Warum BASISCH immer BIO ist

Bunt. Bio. Basisch.

Diese drei Schlagworte haben wir uns nur ausgedacht, weil Alliterationen immer gut klingen :D. Nein natürlich nicht. Wir stehen zu 100% hinter diesen 3 Worten, denn sie bringen auf den Punkt, worum es bei einer ausgewogenen Ernährung geht.

Bunt” bringt Farbe ins Leben, denn das Auge ist bekanntlich mit. Essen soll Freude bereiten und dabei hilft grünes, gelbes, rotes, oranges und sogar lilafarbenes Gemüse in allen möglichen Formen.

Basisch” ist ausschlaggebend. Gemüse ist basisch und sollte immer die Hauptspeise sein, nicht die Beilage.

Bio” ist genauso wichtig, wie die beiden “Bs” zuvor – warum, erzählen wir Dir jetzt. 🙂

1. Bio ist gesünder

Das ist mit Abstand das wichtigste Argument, weshalb wir bei der Basenbox auf biologische Lebensmittel setzen.

Unsere Bio-Pflanzen glänzen mit einem höheren Nährstoff- und Vitalstoffgehalt, weil der Boden, auf dem sie wachsen nicht verseucht ist und sie dadurch ein unheimlich starkes Immunsystem aufbauen können. Wenn wir diese Pflanzen dann essen, schenken sie uns ihre Abwehrkraft! Außerdem dürfen in der Bio-Landwirtschaft den Tieren weder Medikamente noch Antibiotika prophylaktisch verabreicht werden. Da Verfütterung von Tiermehl nie erlaubt war, blieb Bio-Fleisch von sämtlichen Skandalen weitgehend verschont (BSE etc.).

2. Bio schmeckt nach mehr

Bio-Lebensmittel dürfen im eigenen Tempo wachsen. Sie bekommen die Zeit, die sie benötigen, um sich aus eigener Kraft zu entfalten. Dadurch entwickeln die Pflanzen nicht nur eine höhere Nährstoffdichte, sondern auch einen intensiveren Geschmack

3. Bio schont die Ressourcen

Für die Herstellung von Stickstoff-Mineraldünger wird Erdgas und Erdöl benötigt. Die Bio-Landwirtschaft verzichtet zur Gänze auf diese Düngemethoden und erzeugt somit auch weniger CO2 als der konventionelle Landbau. Anstatt die Böden dadurch auszulaugen, unterstützt die Bio-Landwirtschaft den Boden bei der Bindung von CO2 und sorgt somit für eine gesunde Humusbildung.

4. Bio fördert die Diversität

Sehr oft kultivieren Bio-Höfe „alte“ und wenig bekannte Sorten und tragen besonders stark zur Artenvielfalt von Kräutern, Obst und Gemüse bei. Zudem kommen auf Bio-Äckern deutlich mehr Wildkraut- und Tierarten vor als auf „normalen“. Ist ja auch viel schöner, auf so einem pestizidfreien Acker.

5. Bio ist frei von Gift

Weder chemische Spritzmittel noch sonstige Handelsdünger kommen in der biologischen Landwirtschaft zum Einsatz. Das bedeutet, dass wir dementsprechend auch weniger Schadstoffe über die Nahrung aufnehmen.

6. Bio schützt Trinkwasser

Über den Boden gelangen chemische Spritzmittel langsam, aber sicher in unser Grundwasser. Was für Käfer und Unkraut tödlich ist, kann auch für den Menschen nicht allzu gesund sein. Falls Du unseren Blogbeitrag über das Wasser gelesen hast, weißt Du ja auch, dass das Wasser die Fähigkeit hat, Informationen zu speichern. Hierbei ist es leider egal, ob die Infos positiv oder negativ sind. Das Wasser merkt es sich!

7. Bio braucht die Biene

Pestizide greifen nicht nur “Schädlinge” an, sondern auch Bienen (und alle anderen nützlichen Insekten). Ohne die kleinen Brummer hätten wir jedoch fast 80% weniger zu essen. Bio hilft also den Bienen – und letztendlich damit auch uns – beim Überleben. Es gibt bereits Regionen auf diesem Planeten, in denen Blüten in Handarbeit bestäubt werden müssen, weil die Bienen dort aus dem Ökosystem durch künstliche Spritzmittel ausgerottet wurden.

8. Bio ist ethisch

In der Bio-Landwirtschaft gibt es keine Käfighaltung. Die Tiere bekommen genügend Auslauf und können ein artgerechtes Leben führen. Wenn wir uns immer wieder bewusst machen, dass ein Carnivore die Lebensumstände des Tieres mitisst, sollte es uns ein großes Anliegen sein, diese so artgerecht wie nur irgendwie möglich zu gestalten.

9. Bio ist frei von Konservierungsstoffen

Nur natürliche Zusatzstoffe (wie etwa Pektin für Marmeladen) dürfen in einem Bio-Lebensmittel landen. Bei konventionellen Produkten sind mehr als 300, teilweise sogar kritische Zusatzstoffe (wie künstliche Farbstoffe oder Konservierungsmittel), erlaubt.

10. Bio ist gentechnikfrei

Obwohl sich unzählige Wissenschaftler und Forscher mit diesem Thema beschäftigen, wissen wir nicht, wie die Gentechnik unsere Nahrung oder uns Menschen verändert. Auf jeden Fall ist es kein gutes Gefühl, genetisch veränderte „Lebensmittel“ zu essen. Ja, es fühlt sich nicht einmal gut an, „gentechnisch verändert“ und „Lebensmittel“ in ein und demselben Satz zu erwähnen. In der biologischen Landwirtschaft sind weder Saatgut, Futtermittel noch Zutaten, die mit Hilfe von Gentechnik hergestellt wurden, erlaubt, genau so wenig wie in allen weiteren Verarbeitungsschritten

Alle diese Gründe lassen uns mit großer Freude auf biologisch angebaute Lebensmittel zurückgreifen!

Natürlich (davor möchten wir unsere Augen nicht verschließen) gibt es auch in der biologischen Landwirtschaft manchmal Betriebe, die sich nicht genau an die Regeln halten, die rechtliche Schlupflöcher finden, um den Konsumenten zu täuschen. Wegen ein paar „Ausreißern“ darf man sich aber auf keinen Fall abschrecken lassen.

Wer Lust hat einen Bio-Betrieb zu besuchen, der mit Hingabe, Bodenständigkeit, Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Fürsorge arbeitet, der sollte unbedingt den Adamah-Biohof besuchen. Wir beziehen seit der ersten Basenbox-Stunde unsere frischen Lebensmittel von dort und sind fest davon überzeugt: Bio schmeckt gut und tut gut!

Wunderwaffe Wasser

Der Mensch besteht zu 60% aus Wasser, bei Kleinkindern sind es sogar 75%. Die meisten Körperfunktionen, angefangen bei der kleinsten Zelle, wären ohne Wasser undenkbar. In einem Menschen mit 75kg Körpergewicht stecken über 45L Wasser.

Wasser ist unser wichtigstes Grundnahrungsmittel

Wir können mehrere Wochen ohne feste Nahrung überleben, aber ohne Flüssigkeit haben wir nach nur wenigen Tagen keine Chance mehr.

Das Wasser ist das Allround-Talent des Körpers: Es Transportiert Nährstoffe zu ihren Wirkungsorten, es kühlt den Organismus durch Schwitzen, es hilft Leber und Niere beim Entgiften, unterstützt das Immunsystem durch feuchte Schleimhäute und ist an der Regulation des Hormonhaushaltes beteiligt.

Wasser ist chemisch neutral. In physikalischer Hinsicht unterscheidet es sich von den meisten Flüssigkeiten durch seine besonders geringe Kompressibilität, wodurch es noch zusätzliche Funktionen erfüllen kann. Es dient als Liquor-Flüssigkeit im Zentralnervensystem, zur Schallübertragung im Innenohr und zur Konstanthaltung der Körpertemperatur durch Wärmeabgabe.

Wasser ist ein höchst außergewöhnliches Element

Physikalisch verhält sich Wasser (H2O) ganz anders, als man es von vergleichbaren, anderen chemischen Verbindungen erwarten würde. Wenn Wasser gefriert, also in einen festen Aggregatszustand übergeht, dehnt es sich aus, anstatt sein Volumen zu verringern.

Wasser hat die Fähigkeit sogenannte Wasserstoffbrücken zu bilden. Diese Verbindungen entstehen durch den Zusammenschluss von positiv (Wasserstoff) und negativ (Sauerstoff) geladenen Teilchen. Somit könnte Wasser eigentlich ein Festkörper sein. Allerdings lösen sich diese Wasserstoffbrücken immer wieder, um sich gleich wieder neu zu vereinen. Das Wasser bleibt also flüssig, obwohl es komplett vernetzt ist. Wasser ist somit ein flüssiger Kristall!

Diese außergewöhnliche physikalische Struktur hat viele Forscher dazu gebracht, das Wasser genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Forschungsergebnisse sind atemberaubend:

Als flüssiger Kristall kann Wasser das Frequenzmuster anderer Stoffe aufnehmen, speichern und weitergeben. Dieses Phänomen erklärt auch die Wirkungsweise der Homöopathie. Wasser reagiert wie eine enorm sensible Antenne auf sein gesamtes Umfeld.

Mittlerweile scheint es erwiesen, dass Wasser ein „Gedächtnis“ hat und Informationen speichern und weitergeben kann.

Der Dipl. Physiker Dr. Wolfgang Ludwig konnte in seinen Wasseranalysen nachweisen, dass Wasser selbst nach Entfernung der Schadstoffe immer noch deren elektromagnetische Schwingungen enthielt. Nicht die chemischen Substanzen sind es dann, die auf den menschlichen Organismus einwirken, sondern die schädlichen elektromagnetischen Frequenzen der Schadstoffe.

Darüber hinaus machte der japanische Wasserforscher Dr. Masaru Emoto mit eindrucksvollen Kristallbildern von Wasser die Entdeckung, dass sogar positive und negative Gefühle, Gedanken, aufmunternde oder lähmende Wort die Wasserstruktur beeinflussen.

Diese Erkenntnisse können Anlass dazu sein, über die Bedeutung von Weihwasser, rituellen Waschungen, der Taufe, oder Beten vor dem Essen in einem neuen Licht nachzudenken

Wasser ist die billigste Medizin

Wasser ist eine der wichtigsten Quellen für unsere Gesundheit. Die heilsame Wirkung des Wassers und sein Einfluss auf unser Wohlbefinden ist wissenschaftlich bestätigt. Wasser ist somit die billigste Medizin. Regelmäßige ausreichende Wasserzufuhr verhindert den Ausbruch vieler gefürchteter Krankheiten. Sogar das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben, wird durch ausreichenden Wasserkonsum halbiert.

Ohne Wasser könnte nichts entstehen, nichts wachsen, nichts gedeihen. Es gäbe kein Leben. Keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. Das Wasser spielt also nicht nur im Inneren für alle unsere Körperfunktionen eine wesentliche Rolle, sondern auch im Außen. Sobald man sich dessen bewusstwird, bekommt Wasser einen ganz anderen Stellenwert!

Wasser = Leben

Ganz einfach: Wer wachsen, gedeihen und richtig aufblühen möchte, sollte Wasser trinken!

Wie viel Wasser ist gesund?

Mehr als 2 Liter Wasser sollte man täglich zu sich nehmen, damit die Organe ihre Aufgaben erfüllen können. Als Faustregel gilt: 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht.

Wichtig ist, dass das Wasser ohne Kohlensäure getrunken wird, denn hier wird dem Wasser der natürliche Sauerstoff entzogen und durch künstlichen Stickstoff ersetzt. Das Wasser wird also sauer!

Sobald sich die Wasserbilanz im Körper in Richtung Wassermangel bewegt, fangen an sich alle Stoffwechselprozesse zu verlangsamen, Zellen trocknen aus und der Alterungsprozess wird enorm beschleunigt. Giftstoffe akkumulieren und lagern sich in Gelenken, Gefäßen oder im Bindegewebe ab. Die Folge können Kopfweh, Gelenkschmerzen, Cellulite, Benommenheit, Schwindel oder Übelkeit sein.

Um seine Aufgaben im Körper erfüllen zu können, sollte Wasser reif, rein, schadstofffrei, mit wenigen Mineralien künstlich angereichert, schmackhaft und voller Energie und Information sein. Ein Wasser mit diesen Eigenschaften finden wir vor allem in den Bergen. Während seiner enorm langen Reise durch die Erde, reinigt sich das Wasser von Schadstoffen und erhält die oben erwähnte kristalline Struktur. In einem sogenannten reifen Wasser, können auch Bakterien und Viren praktisch nicht überleben.

Wer sein Wasser natürlich, effektiv und günstig beleben möchte, kann Quarzkristalle dafür verwenden. Eine Hand voll Quarzkristalle, z.B. Bergkristall, Rosenquarz, Amethyst oder Shungit abends in einer Glaskaraffe mit Leitungswasser gelegt, ergibt ein aufbereitetes, gut schmeckendes und v.a. gesundes Wasser.

Der iranische Arzt Faridum Batmanghelidj sieht die Ursache vieler chronischer Erkrankungen in der Austrocknung des Körpers. Seine Devise lautet: “Sie sind nicht krank, sondern durstig.”

Also: auf die Plätze, fertig, SCHLUCK!!

Erbsen-Zucchini-Aufstrich

Gemüseaufstriche gibt’s bei uns regelmäßig zum Frühstück. Sie sind aber auch toll für den Hunger zwischendurch oder als Partysnacks mit Knäckebrot oder Nachos geeignet. Sie sind außerdem sehr einfach und meistens schnell zubereitet und halten sich lange im Kühlschrank. So kann man gleich mehr davon zubereiten und über mehrere Tage auf sie zurückgreifen.

Zutaten für 2 Personen

80 g Erbsen (getrocknet) 

1 Stk. Zucchini

1 Stk. Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 EL Kokosfett

Frischer Dill

Zitronenzeste und Saft

Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. In einem kleinen Topf das Kokosfett erhitzen. Zwiebel und Knoblauch schälen, fein hacken und im Topf vorsichtig anbraten.

  2. Sobald Zwiebel und Knoblauch glasig sind, die getrockneten Erbsen hinzufügen und mit kochendem Wasser bedecken. Nun köcheln lassen.

  3. In der Zwischenzeit die Zucchini in kleine Stückchen schneiden und in den Topf einrühren.

  4. Wenn die Erbsen gar und die Zucchini durch sind, alles mit einem Stabmixer fein pürieren. Zum Schluss alles mit Zitronenzeste, Saft, Dill, Salz und Pfeffer abschmecken.

FERTIG! 🙂

GESUNDE FETTE MACHEN SCHÖN, SCHLAU UND SCHLANK​

Kein Nahrungsbestandteil der Welt hat in den letzten Jahren so sein Fett abbekommen, wie das Fett! Fett ist schuld an Übergewicht, Diabetes, Herzkreislauferkrankungen, zu hohem Cholesterin, Altzheimer und sogar an Krebs. Das ist eine fette Lüge!

Fette sind nichts schlechtes

Jeder weiß, dass man bei seinem Auto regelmäßig einen Ölwechsel durchführen sollte. Dadurch sichert man dem Auto ein längeres und sorgenfreieres Leben. Genauso ist das bei uns Menschen. Gesunde Öle spielen eine enorm wichtige Rolle in unserer Gesundheit!

Fette sind lebensnotwendig, denn sie sind nicht nur Sattmacher und Geschmacksträger, sie sind auch wichtig für die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und die Bildung von Signalstoffen von Hormonen.

Fette werden in ungesättigte und gesättigte Fettsäuren unterschieden. Die “Sättigung” leitet sich aus der chemischen Struktur der Fette ab. Ganz generell kann man sagen, dass die ungesättigten Fettsäuren sehr gesund sind und die gesättigten Fettsäuren den kleineren Teil der Ernährung ausmachen sollten. Aber prinzipiell gilt: Fett macht fit!

Interesse an dem Thema? In unserem Buch steht noch mehr…

Welches Fett is gesund?

Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und viele andere Vertreter der Gesundheit empfehlen ein ausgewogenes Verhältnis von gesättigten und ungesättigten Fettsäuren, bzw. von omega-6 zu omega-3 Fettsäuren. Die Rede ist hier ganz konkret von einem Verhältnis von 4:1.

Aber wer da draußen ist in der Lage jeden Tag zu berechnen, ob das Fettsäuren-Verhältnis heute auch wirklich stimmt?

Wir sind eher praktisch orientiert und wollen Dir deshalb ein paar Tipps geben, wie Du gesunde Fette in Deinen Alltag einbauen kannst, ohne mit dem Taschenrechner vor Deinem Mittagessen sitzen müssen.

Nicht jedes Fett eignet sich zum Braten und Kochen, weshalb wir hier die erste Unterscheidung machen. Vor allem pflanzliche Öle sind (mit wenigen Ausnahmen) häufig hitzeempfindlich uns sollten daher eher kalt verzehrt werden.

Öle, die man zum Kochen verwenden kann:

  • Kokosöl
  • Ghee (geklärte Butter)
  • Butter
  • Sonnenblumenöl
  • Rapsöl

Öle, die man kalt verzehren sollte:

  • Olivenöl
  • Kürbiskernöl
  • Hanföl
  • Leinöl
  • Arganöl
  • Macadamiaöl
  • Erdnussöl

Welche Fette sollte man zu sich nehmen?

Als alltagstaugliche Faustregel kannst Du ca. 6 EL Fett/Öl am Tag zu Dir nehmen.

Das wichtigste hierbei ist allerdings (wie so oft :D) die Abwechslung! Sehr schnell wirst Du merken, wenn Du verschiedene Öle in Deinen Alltag integrierst, dass Deine Haare geschmeidiger, die Nägel fester, die Haut reiner, das Gedächtnis besser und die Leistung höher werden.

Leg Dir am besten für Zuhause eine kleine Sammlung an unterschiedlichen Ölen zu, sodass Du eine große Vielfalt an Fetten zu Dir nehmen kannst!

So einfach geht Gesundheit! Wie FETT ist das denn? 😊

Die Autorin

Philippa Lovrek

Ernährungsberaterin & Basenbox Mitbegründerin

 
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3 Tage Basenbox “Do-It-Yourself” – das Handbuch schicken wir Dir sofort zu, wenn Du Dich für unsere BASENPOST anmeldest! 

Gazpacho mit Kaniwa

Kalte Suppe bieten im Hochsommer die perfekte Möglichkeit sich abzukühlen. Eine Gazpacho, also eine andalusische Gemüsesupppe ist nicht nur erfrischend, sondern auch eine wahre Vitaminbombe, da das Gemüse roh bleibt und nicht gekocht wird. Während die Spanier gerne Weißbrot in die Suppe geben, verwenden wir Kaniwa, den “kleinen Bruder” vom Quinoa – ein absolutes Powerkorn!

Zutaten für 2 Personen

  • 100g Kaniwa
  • 2 Paprikaschoten – rot & gelb
  • 6 Tomaten – mittelgroß
  • 1 Salatgurke
  • 1 gelbe Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 5 EL Olivenöl (kaltgepresst)
  • 5 EL Zitronensaft
  • Pfeffer & Salz

Zubereitung

Den Kaniwa
waschen, abtropfen lassen und in einem Topf anrösten bis er knackig ist. Nun
mit 200ml Wasser aufgießen und so lange köcheln lassen, bis das Wasser
absorbiert ist und die Körner weich sind – dann zur Seite stellen.

Das Gemüse
waschen, putzen und in grobe Stücke schneiden (bis auf Zwiebel und Knoblauch
das Gemüse nicht schälen – in den Schalen stecken wichtige Vitalstoffe!)

Das Gemüse
zusammen mit Olivenöl und Zitronensaft in eine Schüssel oder einen Topf geben
und mit dem Stabmixer möglichst fein pürieren. Sollte die Suppe zu dick sein,
etwas Wasser zugeben.

Den Kaniwa
beimengen, mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken und die Suppe kaltstellen –
fertig!

Linsen-Fenchel-Salat

Im Vergleich zu anderen pflanzlichen Lebensmitteln haben Hülsenfrüchte einen extrem hohen Eiweißgehalt. Daher bieten sie eine tolle Alternative zu Fleisch und Fisch. Getrocknete Linsen beispielsweise haben einen Anteil von 23 Prozent Eiweiß, Sojabohnen sogar bis zu 34 Prozent. Da Hülsenfrüchte zudem Kohlenhydrate und reichlich Ballaststoffe enthalten, sättigen sie so gut wie kaum ein anderes Lebensmittel und können somit auch beim Abnehmen helfen.

2 EL Tahinapaste

3 EL Olivenöl

2 EL Balsamico

Saft einer Zitrone

Etwas Zitronenabrieb

1/2 Knoblauchzehe

Eine Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Linsen nach Packungsanleitung kochen und abseihen, sobald diese gar sind. Die Linsen auskühlen lassen.

Fenchel und Zwiebel in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Ölanschwitzen. Mit dem Saft einer Zitrone ablöschen und anschließend mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Gemüse bei Seite stellen und auskühlen lassen.

Für das Tahinadressing alle dafür angegebenen Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit einem Mix-Stab pürieren… und schon ist das Dressing fertig.

Nun nur mehr die Gurke und den Bund Dill klein schneiden. Jetzt alles in einegroße Schüssel geben und gut mit einander vermengen. Fertig!!

Gutes Gelingen!

Fasten – wieso Verzicht heilsam ist

Nachdem wir auch Fastenkuren anbieten, wollen wir dieses Thema etwas genauer unter die Lupe nehmen. Denn hierbei geht es um VIEL MEHR, als nur nicht zu essen.

Mittlerweile hat auch die Wissenschaft anerkannt, dass systematischer Verzicht unzählige positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat, dass es weit über die körperliche Ebene hinausgeht und eine immense Heilkraft besitzt.

Wir leben heute in einer Zeit, wo wir die Möglichkeit haben, 24 Stunden am Tag an Essen zu kommen. Dafür müssen wir uns theoretisch nicht einmal bewegen, denn ein Mausklick reicht, damit 20 Minuten später der Pizzaservice vor der Türe steht.

Essen ist viel mehr, als nur Hungerstillen: Es ist verbunden mit Genuss, Gesprächen, Gemeinschaft und gehört genauso zu unserer Kultur wie das Fasten. Tiere und Menschen aus allen Ländern tun es gewollt und ungewollt. Es ist ein evolutionsbiologisch überaus sinnvolles Prinzip. Es hilft uns seit jeher, selbst Hungerzeiten leistungsfähig fürs Jagen und Sammeln zu überstehen – und es stößt im Körper heilsame Prozesse an.

Wie kann Fasten zu unserer Gesundheit beitragen?

Der freiwillige Nahrungsverzicht wirkt nicht nur verjüngend und regenerierend, auch die medizinische Bedeutung wird immer klarer: Fasten wirkt wie ein – heilsamer – Schock auf den Körper. Die Hungerperiode stellt die Physiologie auf den Kopf und löst ganze Kaskaden von biochemischen Reaktionen aus. So werden etwa spezielle Reinigungsmechanismen angeregt: sozusagen die Müllabfuhr und das Recyclingsystem der Zellen. Fasten wirkt entzündungshemmend, reguliert den Stoffwechsel, bringt den Hormonhaushalt ins Gleichgewicht und sorgt für eine stabilen Blutdruck. Schaut man sich im Tierreich um, so stellt man fest, dass alle Tiere sofort aufhören zu essen, sobald sie sich nicht wohlfühlen. Der natürliche Instinkt lässt sie fasten, sodass sofort die oben genannten Prozesse in Gang gesetzt werden, um wieder gesund zu werden.

Gefastet wurde doch schon immer. Warum wird das Thema erst jetzt von der Wissenschaft erkannt?

Weil die Erkenntnisse in der Fastenforschung gerade regelrecht durch die Decke gehen. So lässt Erforschung der fantastischen molekularen Abfallentsorgung des Körpers jetzt sogar das so lange von der Medizin abgelehnte Konzept der „Schlacken“ in einem neuen Licht erscheinen. Noch bedeutender sind die Ergebnisse großartiger neuer Experimente, die etwa zeigen: Beim Fasten werden Alters- und Krebsgene in der Erbsubstanz ruhiggestellt. Und ganz wichtig: Wissenschaftler erkunden neue, einfache Fastenarten für Jedermann.

Was unterscheidet Fasten eigentlich von Diät?

Im Gegensatz zu Diäten steht beim Fasten eben nicht die Gewichtsabnahme im Mittelpunkt, sondern in erster Linie geht es um Entgiftung, Ausscheidung und Regeneration. Außerdem: Der physiologische Unterschied zwischen Nahrungsverzicht und Diät ist groß: Beim Fasten stellt der Körper schnell auf die Fettverbrennung um. Dabei werden im Endeffekt nicht mehr Zucker, sondern sogenannte Ketone als Energiequelle benutzt. Dieser besondere „Fasten-Stoffwechsel“ hat positive Effekte bis hin zur Neurogenese, der Neubildung von Gehirnzellen. Ob und wann dies bei verschiedenen Diäten geschieht, ist zweifelhaft. Außerdem beinhalten Diäten immer auch die Gefahr der Mangelernährung, weil man nicht auf seinen Körper hören darf (eine Diät verbietet meist bestimmte Nahrungsmittel) und der Heißhunger nach etwas bedeutet oft, dass der Körper einen Mangel in Appetit „übersetzt“.

Gibt es das sogenannte “Fasten-High” wirklich?

Und wie! Dieses sogenannte Fasten-High muss nicht immer auftreten, wird aber von denjenigen, die schon öfters gefastet haben deutlich beschrieben. Meistens setzt am 3. Oder 4. Tag ein richtiger Euphorieschub ein. Man fühlt sich stark, klar, leistungsfähig, zufrieden und unheimlich glücklich. Außerdem darf man auch ein bisschen „stolz“ auf sich sein, wenn man es geschafft hat 7 Tage ohne feste Nahrung auszukommen.

Hier wollen wir noch einmal zusammenfassen, was das Fasten für Auswirkungen hat:

Gehirn

Fasten beugt Demenz vor. Es fördert die Neurogenese, die Neubildung von Gehirnzellen. Der Nahrungsverzicht kann stimmungsaufhellend wirken.

Herz-Kreislaufsystem

Nahrungsentzug senkt Cholesterinspiegel und Blutdruck.

Schmerzen

Viele chronische Schmerzerkrankungen können durch Nahrungsentzug gelindert werden, etwa Rheuma oder Arthritis.

Muskeln

Der gefürchtete Muskelschwund beim Fasten ist viel geringer als ursprünglich angenommen. Moderates Fasten und leichtes körperliches Training kann sogar die Leistungskraft des Herzmuskels erhöhen.

Leber

Beim Fasten werden der Leber weniger Stoffe zugeführt. Das größte Entgiftungsorgan kann sich erholen, vor allem die Fettleber.

Magen-Darm-Trakt

Der gedehnte Magen verkleinert sich wieder, die Schleimhaut erholt sich – wie auch im Darm, dem größten Immunorgan. Außerdem verändert das Fasten die Darmbakterienbesiedlung günstig.

Bauchspeicheldrüse

Während des Fastens kommt die Bauchspeicheldrüse zur Ruhe und produziert kaum Insulin. Die Körperzellen werden insulinsensitiver. Sogar Menschen mit Diabetes Typ 2 können durch eine Harmonisierung des Insulinspiegels vom Fasten profitieren.

Psyche

Der komplette Verzicht auf feste Nahrung, lässt uns den Blick auf das Wesentliche wiederfinden. Die wichtigen Dinge im Leben bekommen automatisch wieder mehr Bedeutung, und es gelingt, einen gesunden Abstand zu materiellen Dingen zu bekommen.

Du möchtest mehr zu diesem Thema erfahren, oder selbst einmal eine Fastenkur erleben, dann schreib uns, oder melde Dich hier zu einem unserer Retreats an. 🙂

Kalte Gurkensuppe

Kalte Suppen sind einfach toll – sie versorgen uns mit wertvollen Inhaltstoffen und erfrischen uns zugleich. Besonders vorteilhaft sind Suppen, die nicht gekocht werden, da die rohen Zutaten so keine Inhaltsstoffe verlieren. So ist es auch bei unserer kalten Gurkensuppe, wo nur Knoblauch und Zwiebel kurz erhitzt werden, damit sie bekömmlicher werden. Die Kichererbsen dienen als gesunde Sättigunseinlage und passen geschmacklich hervorragend dazu. Viel Spaß mit dem Rezept! 🙂

Zutaten für 2 Personen:

  • 40 g Zwiebel
  • 500 g Salatgurke
  • 200 g Kichererbsen (aus dem Glas)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Dill (fein gehackt)
  • 1/2 Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Olivenöl

Zubereitung:

  1. Zuerst die Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden und im Kochtopf anschwitzen.
  2. Kichererbsen waschen und mit Öl, Salz und Pfeffer marinieren. Bei 165° für 20min
  3. Nun die Gurke waschen, zerkleinern und mit den Zwiebeln, dem Knoblauch und
  4. Jetzt nur noch die Kirchererbsen hinzufügen, abschmecken, ein bisschen Salz und Pfeffer dazu und fertig ist die Suppe!

Gutes Gelingen! 🙂

Belugalinsen-Aufstrich

Heute gibt es „Kaviar“: Belugalinsen sind nämlich nach den dunklen Fischeiern benannt. Die kleinen schwarzen Linsen besitzen nicht nur hochwertige Eiweiße, sondern sind auch reich an Vitaminen der B-Gruppe und sorgen dadurch für starke Nerven. Außerdem wirken sie sich positiv auf unseren Blutdruck aus.

Zutaten für 2 Personen:

  • 120 g Belugalinsen
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 EL Olivenöl
  • 1 kleiner Bund Dill
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 TL Bio-Zitronenabrieb
  • Salz und Pfeffer1
  • Handvoll Gemüse (Karotte, Gemüse, Kohlrabi)
  1. Belugalinsen nach Packungsangaben kochen und abseihen. Beiseitestellen. Nach Wunsch einige Linsen für die Garnitur zu Seite legen. 
  2. Zwiebel und Knoblauch schälen und klein schneiden. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. 
  3. Gemeinsam mit den Belugalinsen, dem übrigen Olivenöl, Dill (einige Blättchen für die Garnitur zur Seite legen), Zitronensaft und -schale in ein hohes Gefäß geben und mit dem Pürierstab fein pürieren. Zum Schluss mit Pfeffer und etwas Salz abschmecken. 
  4. Das Gemüse bei Bedarf schälen und in Sticks schneiden. Aufstrich mit einigen Linsen und Dillblättern garnieren und mit den Gemüsesticks servieren. Sehr gut passt Vollkorn-Knäckebrot dazu

Gutes Gelingen!

Pastinaken-Creme-Suppe

Die Pastinake kann vielseitig zum Einsatz kommen. Die frische Wurzel wird gern bei Fieber und als harntreibendes und verdauungsförderndes Mittel verabreicht. Gerade während der Basenkur können mit ihrer Hilfe Schlacken und Schadstoffe besser ausgeschieden werden.

Zutaten

1 große Zwiebel

2 Knoblauchzehen

3 EL Pflanzenöl

3-4 Pastinaken (insgesamt ca. 400 g)

1 mittelgroße Kartoffel

400 ml Gemüsebrühe

1 EL Apfelessig

2 EL Zitronensaft

1 TL abgeriebene Schale einer Bio-Zitrone

Zubereitung

Zwiebel und Knoblauch schälen und würfeln. Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten. Pastinaken und Kartoffel schälen, schneiden und ebenfalls in den Topf geben. Ein paar Mal umrühren. Dann mit der Gemüsebrühe aufgießen und alles bei mittlerer Hitze ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffel und die Pastinaken gar sind.

Den Topf von der Herdplatte nehmen und die Suppe mit einem Pürierstab cremig pürieren. Jetzt mit Apfelessig, Zitronensaft und -schale, Pfeffer und etwas Salz abschmecken.

Zum Schluss Petersilie fein hacken und unter die Suppe rühren.

Gutes Gelingen!

Rollgerste mit Kräuterpesto

Petersilie ist bekannt für seine entgiftende Wirkung und daher perfekt für unser gesundes Pesto. Wenn dir andere Kräuter lieber sind, kannst du diese natürlich auch wunderbar verarbeiten. Die Rollgerste ist ein gesundes Urkorn, das im Vergleich zum Weizen mehr Vitalstoffe beinhaltet und reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Zutaten für 2 Personen:

125g Rollgerste

1 große Zucchini (ca. 500g)

2 Frühlingszwiebel

Für das Pesto:

1 Bund Petersilie

4 EL Sonnenblumenkerne

4 EL Olivenöl

2 Knoblauchzehen 

  etwas Zitronensaft und Abrieb

   eine Prise Salz und Pfeffer

Petersilie ist bekannt für seine entgiftende Wirkung und daher perfekt für unser gesundes Pesto. Wenn dir andere Kräuter lieber sind, kannst du diese natürlich auch wunderbar verarbeiten. Die Rollgerste ist ein gesundes Urkorn, das im Vergleich zum Weizen mehr Vitalstoffe beinhaltet und reich an Vitaminen und Mineralstoffen ist.

Die Rollgerste nach Packungsanleitung kochen und abseihen, sobald sie gar ist.

Für das Pesto den Knoblauch schälen und klein schneiden. Die Petersilie waschen, abtropfen lassen und ebenfalls klein schneiden.

Nun Knoblauch, Petersilie, Zitronensaft und Abrieb, Sonnenblumenkerne, Olivenöl, Salz und Pfeffer mit einem Stabmixer fein pürieren – fertig!

Die Zucchini waschen, in kleine Würfel schneiden. Frühlingszwiebeln in kleine Scheiben schneiden. Beides in einer Pfanne mit etwas Olivenöl von allen Seiten anschwitzen – sie sollen knackig bleiben.

Die fertigen Zucchini-Stückchen mit der Rollgerste und dem Pesto vermengen und mit etwas Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Vor dem Servieren noch mit fein gehackter Frühlingszwiebel garnieren.

Das Basenbuch – Basenbox für jederman

Unser erstes, eigenes Buch ist erschienen – in diesem Beitrag erzählen wir Dir, warum wir unter die Autoren gegangen sind. 😉

Wie wollten nie ein Buch schreiben

Vielleicht gehörst Du ja auch zu denjenigen, die eine „Bucketlist“ haben. Eine Bucketlist ist eine Liste, auf die man alle Dinge schreibt, die man im Leben erlebt haben möchte. Viele schreiben darauf, dass sie auf den Mond fliegen, mit Delfinen schwimmen oder eben ein Buch schreiben möchten. Auf unserer Bucketlist stand das mit dem Buch eigentlich GAR NICHT drauf, aber jetzt können wir es trotzdem abhacken!😊 Ein gutes Gefühl!

Die Idee zu dem Buch ist ursprünglich gar nicht von uns gekommen. Unsere Kunden (womöglich Du) haben uns darum gebeten. Immer wieder kam die Frage nach Rezepten, nach einem Kochbuch und obwohl wir das am Anfang nicht so ernst genommen haben, waren wir plötzlich mitten drin ein Manuskript zu schreiben. Manchmal braucht man eben einen kleinen Tritt in den Allerwertesten von außen, um etwas Neues zu schaffen – DANKE, dieser Tritt hat unheimlich gutgetan!!

Die 3 Säulen der Gesundheit

Nachdem wir wissen, wie unendlich viele Kochbücher und köstliche Rezepte im Internet kursieren, wollten wir ein Buch schreiben, das ein bisschen anders ist, als alle anderen. Also haben wir uns überlegt, was eigentlich alles dazu gehört, um gesund zu sein. Schließlich sind wir zu dem Entschluss gekommen: Unsere Gesundheit ist auf 3 Säulen aufgebaut: Ernährung, Bewegung und Psyche.

 

Die 3 Säulen des Wohlbefindens

Diese 3 Säulen sollten immer ungefähr im Gleichgewicht sein, damit wir gesund, voller Lebensfreude und Tatendrang sein können.

Wie wir ja bereits wissen, hat sich die westliche Welt über die letzten Jahrzehnte ein paar nicht so gute Gewohnheiten angeeignet: Viel Zucker, viel Fleisch, wenig Bewegung und jede Menge Stress! Der gemeinsame Nenner heißt SÄUREN.

Das Schöne an der Geschichte ist, dass wir diesen Säuren nicht machtlos ausgesetzt sind! Denn schon mit ein paar kleinen Tricks und Änderungen können wir ihnen den Kampf ansagen und das allerbeste aus uns herausholen.

Und genau das haben wir in unserem Buch versucht. In einem Theorieteil haben wir die 3 Themen Ernährung, Bewegung und Psyche etwas näher unter die Lupe genommen. Natürlich könnte man über jedes einzelne Thema ein extra Buch schreiben, aber dennoch ist es uns gelungen einen guten Überblick zu verschaffen. Danach folgt ein 7-Tage-Do-it-yourself-Basenkur-Praxisteil (ganz schön langes Wort 😊 ): 3 einfache Rezepte, 1 Bewegungsübung und 1 Entspannungstechnik pro Tag. Somit ist ein Leitfaden für 1 Woche, die nur Dir und Deiner Gesundheit gewidmet sein soll, entstanden.

Die Rezepte und Übungen sind so gestaltet, dass sie leicht nachzumachen sind, nicht lange dauern und trotzdem höchst effektiv wirken.

Und noch eine Sache wirst Du in unserem Kochbuch finden, die es so wahrscheinlich in keinem anderen Kochbuch gibt:

Beim Thema Gesundheit dreht sich ja alles auch um Fürsorge. Man sorgt für seine Gesundheit. Und wenn man ein gesundes Essen auch für die Familie, Freunde oder Bekannte zubereitet, dann tut man ihnen gleichzeitig auch etwas Gutes -> „Win-Win“!

Jeder kennt das Gefühl, jemand anderem etwas Gutes zu tun – das ist unheimlich wertvoll und schön. Und weil die Welt viel mehr von diesen kleinen guten Taten am Tag braucht, haben wir sie in das Kochbuch eingebaut. Es gibt jeden Tag eine Empfehlung für eine gute Tat – so wie es schon die Pfadfinder gemacht haben 😊. Das ist wie Balsam für die Seele!

Jemand, der im Zuge dieses Buches eine besonders gute Tat für uns getan hat, ist Ursula Karven. Die deutsche Schauspielerin und Yogini aus Überzeugung, hat sich bereit erklärt, unser Manuskript zu lesen und ein Vorwort zu verfassen. Wir sind ihr wirklich von Herzen dankbar, dass sie uns geholfen hat, die Welt ein MINISTÜCK gesünder zu machen!

Tja und weil wir ja nicht zu viel verraten wollen, solltest Du jetzt ganz schnell auf den Button unten klicken und Dir Dein persönlichen Basenratgeber besorgen! 😊

Noch nicht ganz überzeugt? Hier geht’s zur Leseprobe.

Viel Spaß beim Lesen!!

Power-Linsen-Salat

Linsen sind sehr reich an Ballaststoffen, haben eine ausgezeichnete Aminosäuren-Zusammensetzung und liefern jede Menge B-Vitamine. Ohne diese Vitamine können Nerven, Haut, Haare und Blut ihre Aufgaben nicht so erfüllen, wie sie sollten. Jeder noch so kleine Nährstoff übernimmt eine ganz spezielle Aufgabe in unserem Körper. Deshalb ist eine abwechslungsreiche Ernährung so wichtig.

Zutaten für 2 Personen:

Power-Linsensalat

Rezept des Monats 2/19

150 g Linsen (gelb,rot…)

1 kleine rote Zwiebel

2 Tomaten

1 kleiner Bund Petersilie

3 große Karotten

5 EL Olivenöl

10 eingelegte Tomatenhälften

4 EL  Zitronensaft

1 TL Zitronenabrieb

4 EL Sonnenblumenkerne

Zubereitung

  1. Linsen nach Packungsangaben kochen und abseihen. In eine große Schüssel geben und beiseite stellen.
  2. Während die Linsen garen, Zwiebel schälen und ebenso wie Tomaten und Petersilie klein schneiden. Alles zu den Linsen geben. Karotten raspeln und ebenfalls hinzufügen.
  3. Olivenöl, 8 getrocknete Tomaten sowie Zitronensaft und -schale mit einem Pürierstab zu einer sämigen Masse pürieren und gut mit dem Linsensalatvermischen.
  4. Eine kleine Pfanne erhitzen und die Sonnenblumenkerne darin kurz ohne Fett anrösten. (Vorsicht, das geht schnell! Am besten daneben stehen bleiben und warten, bis die Kerne zu „knacken” beginnen.)
  5. Den Salat mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken, mit den übrigen Tomatenhälften belegen und mit gerösteten Kernen bestreuen.

Gutes Gelingen!

Die Fastenzeit – warum eigentlich fasten?

Die Fastenzeit steht vor der Tür und wir wollen das als Anlass nehmen uns kurz mit dem Thema „Verzicht“ zu beschäftigen.

Der Ursprung des Fastens liegt in der Religion. Ob Islam, Juden- oder Christentum, Fasten ist ein fester Bestandteil aller Weltreligionen. In unseren Breitengraden hat die Fastenzeit ihren Ursprung in der Bibel. 40 Tage hat Jesus der Überlieferung nach in der Wüste gefastet. Aber wieso sollen wir überhaupt fasten oder verzichten? Essen und Trinken sind doch überlebenswichtige Maßnahmen!

Die meisten von uns leben im Überfluss

Zu jeder Tages- und Nachtzeit sind wir in der Lage an Essen und Trinken zu kommen, wir haben mehr als genug Kleidung, die uns warm hält, einen Computer, ein Handy, ein Tablet, einen I-pod, ein Auto, ein Fahrrad, vielleicht auch noch ein Moped, eine Wohnung, wir können auf Urlaub fahren und uns hin und wieder etwas Schönes gönnen.

Zum Glück dürfen wir so ein privilegiertes Leben führen! Sehr oft sind wir uns dessen aber gar nicht bewusst, weil alles selbstverständlich zu sein scheint.

Und genau deshalb ist das Fasten so unheimlich wertvoll! Wer schon einmal 1 Woche lang auf feste Nahrung verzichtet hat, der weiß, wie unglaublich dankbar man für ein Stück Brot danach ist. Plötzlich erkennt man, dass es eben nicht selbstverständlich ist, jeden Tag vor einem vollen Teller sitzen zu dürfen. Plötzlich realisiert man, dass es vielleicht doch Sinn macht, das übrig gebliebene Essen einzufrieren, anstatt einfach wegzuschmeißen. Plötzlich bekommt man eine ganz neue Haltung Dingen gegenüber, die bis jetzt immer selbstverständlich waren.

Digitales Fasten liegt im Trend

Vor einigen Jahren verzichtete man in der Fastenzeit meistens auf Süßigkeiten, Alkohol, Zigaretten oder Fleisch. Heute gibt es einen spürbaren Trend in Richtung digitales Fasten. Von Aschermittwoch bis Ostersonntag kein Facebook, kein Instagram oder Whatsapp. Das hört sich im ersten Augenblick vielleicht gar nicht so schlimm an, reflektiert man aber, wieviel Zeit man eigentlich mit diesen Diensten verbringt, wird man nachdenklich werden. Im Durchschnitt verbringen wir 3,25 Stunden pro Tag mit unserem besten Freund dem Smartphone. 3,25 Stunden! Jeden Tag! Würde man diese Zeit auch nur halbieren, hätten wir plötzlich mehr als 1,5 Stunden Zeit, um anderen Hobbys nachzugehen. Obwohl man also auf etwas verzichtet, gewinnt man plötzlich an einer anderen Stelle etwas dazu.

Falls Du also Lust hast, die Fastenzeit zu nützen, um wieder einmal ein bisschen bewusster zu werden, dann höre in Dich rein und suche Dir eine Sache, auf die Du gerne 40 Tage lang verzichten möchtest. Schreib sie Dir auf und hacke jeden „überstandenen“ Tag in Deinem Kalender ab. Du wirst merken, dass Du mit tiefer Dankbarkeit und Freude für das Leben erfüllt wirst!! 😊

Wenn Du Dich für den Verzicht auf Fleisch und tierischen Produkten, Konservierungsmittel und Geschmacksverstärker, unnatürlichen und behandelten Lebensmittel, interessierst, dann ist die Basenbox genau das richtige für Dich! Es müssen nicht gleich 40 Tage sein. 😉

 

Neujahrsvorsätze – wie sie gelingen

Neues Jahr, neues Glück? Jeder kennt sie – die guten alten Neujahrsvorsätze.

Dieses Jahr wird wirklich alles anders: Ich höre auf zu rauchen, fange an Sport zu machen und mich gesund zu ernähren, ich werde Plastik aus meinem Leben verbannen, einer Tierschutzorganisation beitreten, 5kg abnehmen, keinen Alkohol mehr trinken und auf Fleisch verzichten, an eine humanitäre Organisation spenden, meine Freizeit in der Natur verbringen und mich um meine Freunde und Familie kümmern.

Wer das alles unter einen Hut bekommt, ist ein absoluter SUPERHELD!

Meistens ist es jedoch so, dass wir uns vor lauter „dieses Jahr wird alles anders“ total übernehmen. Es ist ein Trugschluss, dass wir von heute auf morgen alle diese Dinge ändern können. Vielleicht für kurze Zeit, aber nur in den seltensten Fällen sind wir in der Lage das auf Dauer durchzuziehen.

Und genau das ist auch der Grund, weshalb die meisten Neujahrsvorsätze scheitern: Weil wir uns nur darauf konzentrieren, was wir alles NICHT dürfen.

Anstatt den Fokus darauf zu legen, die schlechten Dinge aus unserem Leben zu verbannen, sollten wir uns eher darauf konzentrieren die guten Dinge hineinzulassen.

Es wird etwas ganz Wunderbares passieren: je mehr gute Dinge man in sein Leben lässt, desto schneller werden die schlechten Dinge weichen.

Hier also ein kleiner Tipp von uns: Nimm dir für dieses Jahr genau 1 Sache vor, die Dir wichtig ist. Fang in kleinen Dosen an, sie in Dein Leben zu lassen und Du wirst sehen, dass sie automatisch den Platz einer nicht so guten Gewohnheit einnehmen wird! Hat sich die schöne Sache erst einmal bei Dir eingenistet, wirst Du sie auch nicht mehr los 😊.

Mit der Basenbox wollen wir Dir genau diese Möglichkeit bieten: Der erste Schritt in eine bewusste und gesunde Ernährung. Wir sind kein normaler Lieferdienst, sondern ein Wohlfühlservice!

Durch unser Programm wirst Du langsam in die Vorteile der basischen Ernährung eingeweiht. Deine Vitamin- und Mineralstoffspeicher werden aufgefüllt, Du gelangst zu mehr Energie, Dein Immunsystem wird gestärkt und wenn Du möchtest, kannst Du nebenbei auch ein paar Kilos verlieren. Du erhältst wertvolle Tipps für die Zukunft, die Du auch sofort in die Praxis umsetzen kannst.

Wir versorgen Dich ausschließlich mit guten Dingen, die Dein Körper braucht und Du wirst merken, dass die nicht so guten Dinge automatisch Platz machen werden.

Und genau darauf kannst Du aufbauen!

HAPPY NEW YEAR!

Apfel-Amaranth-Brei

„An apple a day keeps the doctor away.“ Dieser Spruch hat seine Berechtigung – obwohl ein Apfel zu 80 Prozent aus Wasser besteht, haben es die restlichen 20 Prozent in sich. Die Frucht enthält über 30 Vitamine und Mineralstoffe, die sich vor allem unter der Schale befinden, weshalb man sie nie abschälen sollte. Sein hoher Ballaststoffanteil unterstützt nicht nur die Verdauung, sondern senkt auch den Cholesterinspiegel und schwemmt Schadstoffe aus dem Körper aus. Auch der Amaranth ist ein absolute Wunderwaffe. Das Pseudogetreide liefert essentielle Fettsäuren, ist eine Eiweißbombe, enthält viele Mineralstoffe und ist glutenfrei.

Zutaten für 2 Personen:

80g Amarant

2 Äpfel

2 Zitronensaft

1/2 TL Zitronenabrieb

20g Rosinen

1 TL Agavendicksaft

15g Sonnenblumenkerne

einige Minzblätter

Zubereitung:

  1. Amaranth nach Packungsangaben kochen & abseihen.
  2. Währenddessen die Äpfel bis auf das Kerngehäuse grob reiben und mit Zitronensaft und -schale, Rosinen, Agavendicksaft und Sonnenblumen- bzw. Cashew- kernen vermischen. Mit dem noch heißenAmaranth in eine Schüssel geben & gut durchrühren.
  3. Minzblättchen abzupfen und über den Apfel-Amaranth- Brei streuen.

Am besten schmeckt dieses Power-Frühstück warm. Es ist wirklich ganz einfach zuzubereiten – gutes Gelingen!

Grippe? Wir haben das ultimative Hausmittel!

Es geht eine Grippewelle um! Wir zeigen Dir, wie man sich in der kalten Jahreszeit auf natürliche Art und Weise vor der Grippe oder Erkältung erholen und sogar schützen kann.

Die Ernährung ist in der Lage unser Immunsystem besser zu schützen, als jedes synthetisch hergestellte Medikament der Welt. Wir sollten uns das nur immer wieder bewusst machen. Die Natur bietet uns genau die Dinge, die unser Organismus benötigt, um perfekt zu funktionieren und uns sogar selbst zu heilen. Hippokrates hat schon gesagt: „Eure Nahrungsmittel sollen Eure Heilmittel, und Eure Heilmittel Eure Nahrungsmittel sein.“

Deshalb gibt es heute ein Rezept für ein natürliches Antibiotikum, das Du ganz einfach Zuhause zubereiten kannst. Im Gegensatz zu chemischen Antibiotika, die gerne verschrieben, aber nicht immer notwendig sind und den Körper in Mitleidenschaft ziehen können, kannst Du natürliche Antibiotika ohne schlechtes Gewissen zu Dir nehmen.

Dieses natürliche Heilmittel wirkt gegen Bakterien, Viren, Parasiten und Pilze. Es verbessert die Blutzirkulation und den Lymphfluss. Außerdem unterstützt die Leber, beugt Krankheiten vor und beschleunigt den Heilungsprozess. Es wirkt sowohl heilend als auch präventiv, wenn man es regelmäßig zu sich nimmt. Nie wieder Grippe! 🙂

Das Geheimnis sind nicht die einzelnen Zutaten, sondern deren Kombination, denn jedes einzelne Nahrungsmittel ist ein Profi auf seinem Gebiet und im Zusammenspiel ergeben sie eine ganze natürliche Apotheke.

 

Und so bereitest Du das ganze zu:

Zubereitungszeit: ca. 15-20 Minuten – zzgl. 2 Wochen Ziehzeit

(Am besten Du trägst Handschuhe bei der Zubereitung, da die Schärfe der Lebensmittel nur schwer wieder von den Fingern wegzubekommen ist)

 

Zutaten ca. 1 Liter

700 ml Apfelessig (Bio und naturtrüb)

25 g Knoblauch – schälen und reiben

70 g Zwiebeln – schälen und fein würfeln

17 g frische Chili (ca. 2 Stück) – ganz scharf! – kleingeschnitten

25 g frischer Ingwer – waschen und fein reiben

15 g frischer Kren – schälen und fein reiben

27 g frische Kurkumawurzeln – waschen und fein reiben

¼ TL schwarzer Pfeffer aus der Mühle

2 EL Blütenhonig

 

Zubereitung

Vermische alle Zutaten (außer den Apfelessig) in einem verschließbaren Einmachglas. Bedecke anschließend die Mischung mit dem Apfelessig, schließe das Glas und schüttle es kräftig durch. Jetzt kommt das Glas 2 Wochen an einen kühlen, trockenen Platz und sollte 2x am Tag von Dir geschüttelt werden. Auf diese Weise gehen alle Inhaltsstoffe aus den Lebensmitteln in den Apfelessig über und es bilden sich ganz wichtige, gute Bakterien, die unser Immunsystem tatkräftig unterstützen.

Nach 2 Woche gieße den Essig in eine Flasche ab und presse den Mix ganz fest aus, sodass Du auch noch den letzten Tropfen auffangen kannst.

Den Mix kannst Du ab jetzt wie ein Gewürz zum Kochen verwenden. Er passt hervorragend zu Eintöpfen, Currys oder Reisgerichten.

Die Flüssigkeit hingegen ist Dein neues, selbst gemachtes, natürliches Antibiotikum!

(Es kann im Kühlschrank für mehrere Monate aufbewahrt werden.)

 

Anwendung:

  • Zur Vorbeugung in der kalten Jahreszeit: Täglich 1 EL Antibiotikum in der Früh in 1 Glas lauwarmen Wasser.
  • Wenn Du gerade eine Krankheit oder Infektion ausbrütest, nimm 1 EL des Antibiotikums 5-6x am Tag in 1 Glas lauwarmen Wasser.
  • Bei Entzündungen des Rachenraumes kann das Antibiotikum auch als Gurgelmittel eingesetzt werden.

 

Die Wirkung der einzelnen Inhaltsstoffe:

  • Knoblauch: Er wirkt gegen unerwünschte Bakterien und Pilze, erhöht gleichzeitig die Zahl der guten Darmbakterien und trägt maßgeblich zur Sanierung der Darmflora bei.
  • Zwiebeln: Die große Schwester des Knoblauchs nimmt ihren kleinen Bruder an der Hand und zeigt im Team doppelt so starke Wirkung!
  • Kren: Die ätherischen Öle des Krens wirken besonders gut bei verstopften Neben- und Stirnhöhlen, Schnupfen, Atemproblemen und die Blutzirkulation wird verbessert.
  • Ingwer und Chili wirken entzündungshemmend, lindern Schmerzen, stimulieren den Kreislauf und erhöhen den Stoffwechsel. Die beiden bekämpfen Krankheiten an Ort und Stelle.
  • Kurkuma ist in der Lage Infekte zu bekämpfen, Entzündungen zu reduzieren, Krebsentstehung zu verhindern, Gelenkschmerzen zu lindern und sogar gegen Demenz vorzubeugen.
  • Schwarzer Pfeffer: er ist entzündungshemmend, immunstärkend und verdauungsfördernd. Außerdem erhöht er die Wirksamkeit des Kurkumas.
  • Blütenhonig: er ist antibakteriell, antimykotisch und antioxidativ.
  • Apfelessig: Er ist reich an Pektin (Ballaststoff), das den Cholesterinspiegel senkt und den Blutdruck reguliert. Die wichtigen Mineralstoffe sorgen für stabile Knochen, glänzendes Haar, feste Nägel und hilft bei der Entgiftung des Körpers. Außerdem wirkt die Apfelsäure gegen Pilze und bakterielle Infektionen und ist in der Lage Harnsäurekristalle aufzulösen!

 

Mit diesem natürlichen Konzentrat können wir die kalte Jahreszeit so richtig genießen!!!

Basische Weihnachtskekse

Basische Weihnachtskekse? Das geht? Absolut! Mit diesen süßen Leckereien tust Du dir sogar etwas Gutes, denn sie stecken voller wichtiger Inhaltsstoffe und schmecken noch dazu super. 🙂

Zutaten für ca. 15 Cookies:

  • 3 reife Bananen (ca. 400g)
  • 2 Karotten/Möhren/Rüben
  • 200g grobe Haferflocken (glutenfreie, wenn allergisch)
  • 100g Apfelmark, ohne Zucker
  • 50g Haselnüsse (optional)
  • 2 EL rohen Honig
  • je 1 TL Zimt und Ingwer
  • 1/4 TL Muskatnuss
  • 1 Prise Salz
  1. Backofen auf 180°C vorheizen. Bananen schälen, in eine Backschüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken.
  2. Dann Karotten reiben und zuBananen geben. Nun alle Zutaten dazugeben und mit einem Kochlöffel gut vermengen.
  3. Mit der Hand kleine Kugeln formen, auf ein mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren und mit der flachen Hand
    zerdrücken, sodass eine runde Cookie-Form entsteht.
  4. Die Cookies ca. 20-25 Minuten gold-braun backen.
  5. Das Backblech herausnehmen undCookies vor dem Verzehr auf dem Blech ca. 20 Minuten abkühlen lassen.

Lass sie Dir schmecken!

Der Darm und unsere Gefühle

„Ich habe Schmetterlinge im Bauch!“, „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich höre auf mein Bauchgefühl“, „Liebe geht durch den Magen“ – jeder von uns kennt diese Redewendungen.

Sie haben alle eines gemeinsam: Sie beschreiben Gefühle, die sich auf unser Verdauungssystem beziehen.

Seit mehreren Jahrzehnten liegt der Fokus der Wissenschaft, nämlich genau auf dem Phänomen, dass unsere Gefühle ihren Ursprung nicht wie angenommen im Gehirn, sondern eigentlich im Darm haben.

„Neurogastroenterologie“ nennt sich die Bauch-Hirn-Wissenschaft, die sich damit beschäftigt herauszufinden wie der Darm und das Gehirn mit unseren Emotionen umgehen.

Wenn man den Darm etwas genauer unter die Lupe nimmt, stellt man folgende Fakten fest:

  • Länge: ca. 8m
  • Zotten und Krypten (Ein- und Ausstülpungen, die die Oberfläche des Darmes vergrößern)
  • Fläche: ca. 300m2
  • 400 verschiedene Bakterienstämme
  • 100 Billionen Bakterien (wir besitzen 10x so viele Darmbakterien, als Körperzellen!!)
  • Eigenes Nervensystem
  • Informationsaustausch zwischen Nerven-, Hormon- und Immunsystem

 

Diese beeindruckenden Zahlen, lassen den logischen Hausverstand schon erahnen, dass dieses komplexe Organ auch beeindruckende Fähigkeiten haben muss.

Hat man früher geglaubt, die Darmbakterien unterstützen unsere Verdauungsarbeit, weiß man heute, dass sie zusätzlich dazu noch viel, viel mehr zu bieten haben:

Sie sind maßgeblich an der Funktion unseres Immunsystems beteiligt, sie entscheiden, was wir essen und sie sind für die Entstehung von Gefühlen verantwortlich.

 

Bakterien – die Stimmungsmacher im Darm

Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen:

Sind wir es gewohnt viele süße Lebensmittel in Form von Limonaden, Keksen, Süßigkeiten, Junkfood, Teigwaren (v.a. aus Weißmehl) zu uns zu nehmen, züchten wir unerwünschte Darmbakterien heran, die genau diesen Zucker als Nahrungsquelle brauchen. Die Folge: sie vermehren sich rasant und breiten sich bequem in unserem Darm aus. Nachdem wir zwar viel, aber nicht unbegrenzt Raum in unserem Darm haben, müssen also die guten Bakterien Platz für die schlechten machen. Und weil der einzige Lebensinhalt dieser Mikroorganismen „Essen“ ist, werden sie alles dafür tun, um an immer mehr Zucker zu gelangen. Du siehst wohin das führt: Wir werden UNTERBEWUSST, automatisch zu den Lebensmitteln greifen, die viel Zucker enthalten.

Und damit nicht genug: Zucker steht in engem Zusammenhang mit einem erhöhten Aggressionspotential, leichter Reizbarkeit und Pessimismus!

Das hört sich jetzt eigentlich schrecklich an und lässt vermuten, dass wir dem Willen unserer Darmbakterien machtlos ausgesetzt sind. Das Gute an der Geschichte ist aber, dass das ganze Spielchen genauso gut in die andere Richtung funktioniert!!

Ernähren wir uns von viel Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Obst, Nüssen und Samen, werden genau die Darmbakterien die Oberhand gewinnen, die sich von Ballaststoffen ernähren. Das wiederrum führt dazu, dass wir unsere Verdauung in Schwung bringen, das Immunsystem stärken, gelassener und unsere Gedanken unterbewusst positiver werden.

Ist das nicht genial?

Alles, was wir dafür tun müssen, ist uns darauf zu konzentrieren, das Gute hineinzulassen – dann wird das Nicht-so-gute automatisch weichen!

Und genau das ist das Prinzip der basischen Ernährung! Der „Zufall“ will es, dass basische Lebensmittel automatisch die guten Darmbakterien zur Vermehrung und zum Wachstum anregen und somit alle positiven, gesundheitlichen Effekte gleich mit im Gepäck haben.

Probier’s aus – Du wirst sehen, dass es schon nach kürzester Zeit funktioniert!

Ratatouille

Dieses gesunde, würzige, mediterrane Gericht ist ideal, um Gemüsereste zu verwerten, denn es kann so gut wie jedes Gemüse darin verwendet werden. Zögere also nicht Deiner Fantasie freien Lauf zu lassen – falsch kannst Du dabei eigentlich nichts machen. Du musst nur auf die jeweiligen Garzeiten achten. 😉

 

Zutaten für 2 Personen:

1 Stk. Melanzani

2 Stk. Paprikaschoten

2 Stk. Zucchini

2 Stk. Zwiebeln

2 Stk. Knoblauchzehen

2 Stk. Sonnenblumenöl

250 g Bio-Dosentomaten (gehackt)

2 EL Basilikum, Thymian, Oregano

Zitronensaft

Salz & Pfeffer

  1. Das Olivenöl in einem großen Topf erhitzen.
  2. Melanzani, Zucchini und Zwiebeln in Stücke schneiden und im Öl für ca. 5 Minuten anschwitzen lassen. In der Zwischenzeit den Knoblauch fein hacken und zusammen mit jeweils einer Messerspitze Thymian und Oregano (frisch oder getrocknet) untermischen.
  3. Nun Paprika klein schneiden und zusammen mit den Dosentomaten in den Topf geben und umrühren. Das ganze zugedeckt für etwa 20 Minuten dünsten lassen.
  4. Um Flüssigkeit zu reduzieren, kann alles noch ohne Deckel für 5 Minuten weiterköcheln. Jetzt kommt je nach Belieben frischer Basilikum hinzu und es kann mit Pfeffer, Zitronensaft und Salz abgeschmeckt werden.

Dazu empfehlen wir einen einfachen Rucola-Salat – Ratatouille muss nicht immereine Beilage sein! 😉 Gutes Gelingen!

Gutes Gelingen!!

7 basische Lebensmittel, die es in sich haben!

In diesem Beitrag nehmen wir 7 basische Lebensmittel genauer unter die Lupe. Sie haben alle eines gemeinsam: sie sind höchst basisch und super gesund! Und genau deshalb sollten sie regelmäßig auf unseren Tellern landen. Wenn Du es schaffst, zumindest eine der Gemüsesorten auf dieser Seite pro Tag zu essen, dann bist du schon auf dem richtigen Weg!

Basisches Lebensmittel Nr. 1 – Spinat

Grünes Blattgemüse sollte in Hülle und Fülle gegessen werden. Spinat steht wegen seiner unheimlich positiven Wirkung auf unserer Liste der basischen Lebensmittel ganz oben.

Früher hieß es, dass Spinat wegen seines hohen Eisengehaltes so gesund sei, doch da hat sich jemand um eine Kommastelle getäuscht! Trotzdem ist Spinat ein Gemüse mit tollen Eigenschaften! Der grüne Farbstoff Chlorophyll hat fast dieselbe chemische Struktur wie unser roter Blutfarbstoff „Hämoglobin“. Deshalb ist er in der Lage unser Blut zu reinigen, den Entgiftungsprozess zu unterstützen und das Nerven- und Hormonsystem zu stärken. Wir sollten also darauf achten, täglich Chlorophyll zu uns zu nehmen!

Spinat enthält neben Chlorophyll auch jede Menge Vitamin K, A, Magnesium, Folsäure, Mangan, Eisen, Vitamin C, B 2, Calcium, Kalium und Vitamin E.

Du siehst also, trotz eines Rechenfehlers in der Vergangenheit ist Spinat einfach genial!

Nährstoffe/ Tasse

Vitamin K1110% RDA
Vitamin A337,3% RDA
Mangan84% RDA
Folsäure65,7% RDA
Magnesium38% RDA
Eisen35% RDA
Vitamin C31% RDA
Vitamin B227% RDA
Calcium25% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Grünkohl

Grünkohl ist ein weiteres grünes Blattgemüse, das viel öfter auf unserem Teller landen sollte. Es ist in der Lage den Cholesterinspiegel zu senken, Krebszellen zu vernichten, unsere gesunden Zellen zu schützen, die Leber zu entgiften und das Blut zu reinigen. Übrigens gehören alles Kohlarten zu den basischen Lebensmitteln.

Genauso wie Spinat enthält Grünkohl jede Menge Vitamin K, A und C. Seine Glucosinolate, die für den scharfen Geschmack verantwortlich sind, wirken in dem Moment, in dem sie in unserem Mund landen, gegen Bakterien, Pilze und Krebserreger.

Nährstoffe/ Tasse

Vitamin K1327% RDA
Vitamin A354% RDA
Vitamin C88,8% RDA
Mangan27% RDA
Ballaststoffe12% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Gurke

Das Zauberwort der Gurke lautet „Wasser“! Das grüne Gemüse enthält 95% Wasser – und ist somit unschlagbar auf diesem Gebiet. Aber nicht nur seine hydrierende Eigenschaft, sondern auch der Gehalt an Antioxidantien lassen die Gurke zu einem Superfood werden. Ihre Inhaltsstoffe schützen uns vor Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs und sorgen für eine sorgfältige Reinigung von Leber und Nieren.

Neben den Vitaminen K, C, A und B, enthalten Gurken auch beachtliche Mengen an den basischen Mineralstoffen Calcium, Eisen, Phosphor, Kalium und Natrium.

Nährstoffe/ Tasse

Vitamin K23% RDA
Molybdän8% RDA
Vitamin C6% RDA
Potassium5% RDA
Mangan5% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Brokkoli

Brokkoli – ein basisches Lebensmittel, das auf keinem Speiseplan fehlen sollte. Wenn Du energiegeladen, fröhlich und gesund durchs Leben gehen willst, solltest Du Dich mit Brokkoli anfreunden. Er unterstützt das Verdauungs-, Immun- und Herz-Kreislaufsystem, sorgt für eine reine Haut, kurbelt den Stoffwechsel an und versorgt uns mit Ballaststoffen. Klingt gar nicht schlecht, oder?

Nährstoffe/ Tasse

Vitamin C125% RDA
Vitamin K115% RDA
Folsäure16% RDA
Vitamin A14% RDA
Mangan10% RDA
Ballaststoffe10% RDA
Kalium8% RDA
Vitamin B68% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Avocado

Viele Menschen haben “Angst” vor Avocados wegen ihres hohen Fettgehaltes! 85% der Kalorien haben ihren Ursprung im Fett. ABER: Genau auf Grund dieser Fette ist die Avocado eine unfassbar gesunde Frucht! Die enthaltenen Fettsäuren sorgen nicht dafür, dass wir an Gewicht zunehmen, ganz im Gegenteil: sie sorgen dafür, dass der Fettstoffwechsel besser funktioniert, dass Cholesterin abgebaut wird, dass die Reizweiterleitung zwischen Nerven einwandfrei funktioniert und das Herz-Kreislaufsystem unterstützt wird.

Denk immer daran – basische Lebensmittel können dir grundsätzlich niemals schaden!

Nährstoffe/ Tasse

Ballaststoffe40% RDA
Vitamin K38% RDA
Folsäure30% RDA
Vitamin C24% RDA
Vitamin B520% RDA
Kalium20% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Sellerie

Sellerie ist viel mehr als nur ein Suppengemüse. Ähnlich wie Gurken enthält Sellerie viel Wasser und wirkt deshalb reinigend und entgiftend.

Der hohe Vitamin C-Gehalt stärkt das Immunsystem und wirkt entzündungshemmend. Außerdem sorgen Phthalate und Cumarine für einen niedrigen Cholesterinspiegel und eine hohe Anzahl gesunder Darmbakterien.

 

Nährstoffe/ Tasse

Vitamin K37% RDA
Folsäure9% RDA
Vitamin A9% RDA
Kalium8% RDA
Molybdän7% RDA
Ballaststoffe6% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Paprika

In der Regel sind die meisten grünen Gemüsesorten, basische Lebensmittel. Es gibt jedoch viele Ausnahmen, wie z.B. bei Paprika. Der hohe Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, verleiht dem Paprika ein riesiges Spektrum an gesundheitsfördernden Eigenschaften: entzündungshemmend, immunsystemstärkend, reguliert den Blutzuckerspiegel, unterstützt die Sehkraft und kräftigt das Herz. Paprika ist die optimale Quelle für Vitamin C, A und E!

 

Nährstoffe/ Tasse

Vitamin C195,8% RDA
Vitamin A58% RDA
Vitamin B614% RDA
Folsäure11% RDA
Ballaststoffe7% RDA

(RDA: Recommended daily allowance = Empfohlene Tageszufuhr)

Wenn Du darauf achtest, dass basische Lebensmittel regelmäßig auf Deinem Teller landen, wirst Du schon nach kurzer Zeit merken, wie gut Du Dich fühlst!!

Was passiert wenn Du Dich einseitig ernährst und basische Lebensmittel zu selten am Speiseplan stehen? Übersäuerung!

 

Kürbiscremesuppe

Es ist Kürbiszeit! Man mag es kaum glauben, aber der Kürbis ist die größte Beere der Welt! Das Fruchtfleisch ist sehr kalorienarm und beinhaltet große Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen. Besonders hervorzuheben sind  Kalium, Calcium, Vitamin A und E. Diese Stoffe sind maßgeblich am Knochen- und Fettstoffwechsel, an der Zellerneuerung der Haut und am Sehvorgang beteiligt.

 

Zutaten für 2 Personen

500g Hokkaido-Kürbis

1 Zwiebel

2 Knoblauchzehen

100ml Kokosmilch

1 EL Kokosöl

2EL Ingwer gehackt

1 Messerspitze Zimt

Zitronensaft und Abrieb

Kürbiskern.l

Pfeffer & Salz

 

Zubereitung

 

  1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und klein schneiden. In einem Topf das Kokosöl erhitzen, um Zwiebeln, Ingwer und Knoblauch darin glasig anzuschwitzen.
  2. Den Kürbis waschen, in grobe Stücke schneiden und im Topf kurz anbraten. Anschließend fast gänzlich mit heißem Wasser bedecken und für ca. 25 Minuten köcheln lassen, bis der Kürbis gar ist.
  3. Nun die Kokosmilch, den Abrieb einer Zitrone und den Zimt hinzufügen und noch einmal kurz aufköcheln lassen. Danach kann alles mit einem Stab- oder Standmixer zerkleinert werden.
  4. Die Suppe mit Zitronensaft, Pfeffer und ein wenig Salz abschmecken – schon kann serviert werden. Einen großzügigen Schuss Kürbiskernöl in die Suppe können wir absolut empfehlen, denn es ist ein wahres Wundermittel der Natur!

Gutes Gelingen!

Übersäuerung – 6 Anzeichen wie Du sie erkennst

Akute vs. chronische Übersäuerung

Übersäuerung ist ein umstrittener Begriff und man muss aufpassen, in welchem Zusammenhang man ihn verwendet. Während die Schulmedizin damit meistens eine akute Übersäuerung des Blutes (Azidose) verbindet, meinen Ernährungsberater und die Naturheilkunde damit eine chronische Beeinträchtigung des Körpers.

Wichtig ist hier, den Unterschied zwischen einer Azidose (Übersäuerung des Blutes) und einer chronischen Übersäuerung zu erklären: unser Blut ist leicht basisch. Bewegt sich dieses pH-Milieu auch nur ein klein wenig nach unten in Richtung des sauren Bereichs, so spricht man von einer Azidose und diese ist lebensbedrohlich.

Bei einer chronischen Übersäuerung hingegen bleibt der pH-Wert des Blutes konstant, aber andere Teile des Körpers kämpfen mit zu vielen Säuren. Dieser Zustand hat sich durch einen sauren Lebensstil über Jahre hinweg entwickelt und ist zwar im ersten Moment nicht lebensbedrohlich, sollte aber unbedingt wieder ausbalanciert werden. Das beste Mittel um das zu erreichen, ist die basische Ernährung, denn eine mangelhafte Ernährung ist die Hauptursache für die chronische Übersäuerung.

Übersäuerung lässt sich nur schwer messen. Es gibt zwar Urinteststreifen in der Apotheke, allerdings sind diese nicht sehr zuverlässig. Man müsste über den Zeitraum von einer Woche ca. 6 Mal am Tag seinen Urin messen, um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Zudem muss man wissen, dass der Urin großen pH-Schwankungen unterliegt – je nach Tageszeit und abhängig davon, ob und was gegessen wurde, wie viel man sich bewegt hat usw.

Die Anzeichen einer Übersäuerung lassen sich viel eher an den Symptomen erkennen. Dafür muss man in sich hinein hören und die Signale des eigenen Körpers lesen. Wenn dir zwei der nachfolgenden Probleme bekannt vorkommen, dann ist es ratsam, ein paar Dinge in deinem Leben zu ändern.

Schlechte Haut

Die Haut ist unser größtes Organ und unterstützt den Körper mithilfe der Schweißdrüsen bei der Entgiftung. Säuren und andere unerwünschte Stoffe werden über die Poren an die Hautoberfläche abgegeben, wo sie verdunsten. An der Haut erkennt man sehr schnell und deutlich den Gesundheitszustand: Blasse, fahle oder schlecht durchblutete Haut kann ein Anzeichen für eine Übersäuerung sein. Auch Hautunreinheiten wie Mitesser und Pickel können auf einen unausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt hinweisen. Besonders hilfreich können hier Basenbäder sein.

 

Ein beleidigter Darm

Je nachdem wie wir uns ernähren, muss unser Darm Höchstleistungssport betreiben. Viel Zucker, Fett, Alkohol, Weißmehlprodukte, tierische Eiweiße und Konservierungsstoffe belasten unsere Verdauungsorgane und verlangen Schwerstarbeit von ihnen. Da ist es naheliegend, dass der Darm und sein sensibles Milieu zu kämpfen haben. Am besten lässt sich das zum einen am Stuhlgang und zum anderen am berühmten Bauchgefühl erkennen. Neigt man zu unregelmäßigem Stuhl, der nicht kompakt oder auch mit viel Pressen verbunden ist, weiß man, der Darm braucht Unterstützung. Menschen mit Übersäuerung klagen auch zunehmend über ein Unwohlsein, leichte Bauchschmerzen oder Blähungen. Noch etwas: Ein übersäuerter und verschlackter Darm wirkt sich auf den gesamten Organismus aus. Unser Immunsystem und auch unsere Emotionen sind eng mit dem Darm verbunden und leiden (übrigens genauso wie die Haut) unter einer nicht funktionierenden Verdauung.

Sprödes Haar

Ist unser Säure-Basen-Haushalt gestört, ist unser Körper ununterbrochen damit beschäftigt, die Balance wiederherzustellen. Er benötigt Mineralstoffe und Spurenelemente, um die Säuren neutralisieren zu können. Werden diese nicht mit der Nahrung aufgenommen, muss er sie sich von anderer Stelle holen. Nicht selten erkennt man das an Haarausfall bzw. sprödem und brüchigem Haar.

Schwache Knochen

Genauso wie bei den Haaren sucht der Körper in den Knochen nach Mineralstoffreserven, um die große Säurelast zu bewältigen. Deshalb mündet eine chronische Übersäuerung nicht selten in einer Osteoporose. Unsere Knochen sind geniale Mineralstofftanks und deshalb willkommenes Futter, um Säuren loszuwerden. Doch brauchen die Knochen diese Mineralstoffe selbst – für ihre Stabilität.

Müdigkeit und verringerte Leistungsfähigkeit

Ist der Säure-Basen-Haushalt gestört, steht der gesamte Organismus unter Stress. Vor allem Müdigkeit und fehlende Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Abends fällt das Einschlafen schwer, der Schlaf ist oft unterbrochen und morgens kommt man kaum aus dem Bett. Darunter leidet natürlich die Leistungsfähigkeit am Tag. Und so entsteht langsam, aber sicher ein mühsamer Teufelskreis.

Negative Gedanken

Ob du es glaubst oder nicht, auch Gedanken können uns sauer werden lassen – und nicht nur in Bezug auf unsere Laune. Verbringt man viel Zeit damit, sich über Dinge zu ärgern, alles negativ zu sehen und bei der kleinsten Banalität aus der Haut zu fahren, werden Stresshormone gebildet, die in unserem Organismus Säuren hinterlassen. Diese Denkmuster kann man durch kleine, aber hocheffektive Übungen ändern.

 

Die Fragen, die sich jetzt stellen: Wollen wir nicht alle unser gesamtes Potenzial ausschöpfen? Wollen wir nicht alle energiegeladen durchs Leben gehen? Wollen wir nicht alle leistungsstark und ausgeglichen sein? Na klar! Dann müssen wir jedoch auch etwas dafür tun und uns gut um unseren Körper kümmern, ihm die notwendigen Nährstoffe liefern und dafür sorgen, dass er richtig aufblühen kann. LOS GEHT’S!!!

Leicht & nachhaltig abnehmen

„Brigitte Diät“, „Iss die Hälfte“, „Atkins-Diät“ oder „Low Carb“ – wir alle haben nicht nur schon mal davon gehört, sondern die meisten von uns haben das oder ähnliches auch schon ausprobiert. Abnehmen hat aber wenn, immer nur kurzzeitig funktioniert. So schnell die gewünschten Effekte am Anfang einsetzen, so schnell sind sie auch wieder verpufft. Oft fühlen wir uns danach sogar schlechter als zuvor.

Wieso immer dieser Jojo-Effekt?

Jedes Mal, wenn wir den Versuch unternehmen wieder einmal eine Diät anzufangen, gehen wir mit folgender Erwartung an die Sache: Abnehmen muss schnell und einfach gehen!
Damit das Vorhaben schnell von statten geht, gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit: Hungern. Die Portionen werden mini klein, wir nehmen nur sehr wenig Energie zu uns und schleppen uns müde durch den Tag. Das einzige, was zählt, ist dass die Kilos purzeln. Meistens funktioniert das 1 Woche ganz gut. Wir nehmen ab, an das Hungerbauchweh hat man sich gewöhnt und in die gewünschte Hose passt man auch wieder hinein. Ist doch alles gut oder nicht?
Nein! Was in dieser Zeit in unserem Körper passiert ist Folgendes: Durch die verminderte Energiezufuhr schaltet unser System auf „Energiesparmodus“. Der Körper identifiziert die neue Situation als Hungersnot und speichert ALLES, was er bekommen kann. Machen wir während der Hungerphase nur wenig Bewegung, weil uns die Energie dazu fehlt, holt sich der Organismus wichtige Energiereserven noch dazu aus den Muskeln. Das heißt: anstatt Fett abzubauen, wird Muskelmasse abgebaut und das führt dazu, dass sich unser Stoffwechsel verlangsamt.
Haben wir also unser gewünschtes „Abnehmziel“ erreicht, sind wir so erleichtert, dass wir sehr schnell wieder in alte Muster fallen. Also fangen wir an wieder genauso zu essen wie vorher. Und nachdem unser intelligentes System sich weislich auf die mögliche, nächste Hungersnot vorbereitet, speichert es vorsorglich wiederum ALLES, das wir zu uns nehmen. Das heißt, wir nehmen wieder zu und zwar schneller als vorher.
Die logische Schlussfolgerung: Diäten bringen leider nichts! Ein „Quickfix“ zum Abnehmen ist nichts Nachhaltiges!

Leicht und nachhaltig abnehmen – aber wie?

Man muss seinen Lebensstil ändern und zwar so, dass man sich nicht ständig Dinge verbietet und auf alles verzichten muss! Man muss darauf achten zuerst die guten Sachen in sein Leben zu lassen, dann werden sich die schlechten Gewohnheiten ganz von allein verziehen.
Das Wichtigste dabei ist aber GEDULD! Ohne Geduld wird es nicht funktionieren. Unser Körper hatte Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte lang die „Geduld“ dabei zuzusehen, wie wir langsam aber stetig zunehmen. Jetzt brauchen wir auch die Geduld, um langsam aber dafür nachhaltig alles wieder ins Gleichgewicht zu rücken.
Nachdem Gewichtszunahme meistens nicht nur mit Bewegungsmangel, sondern v.a. oft mit dem Griff zu ungesunden Lebensmitteln einhergeht, hat Übergewicht bei fast allen Menschen dieselbe Ursache: ÜBERSÄUERUNG!
Lebensmittel wie Fast Food, viel Fleisch oder Weizenprodukte, genauso wie Softdrinks, Alkohol und Zigaretten, aber auch wenig Bewegung und Stress hinterlassen Säuren in unserem Körper. Diese Säuren müssen durch Basen neutralisiert werden, damit die unterschiedlichen pH-Milieus in unserem Körper immer konstant gehalten werden können. Stehen nicht genug Basen zur Verfügung, werden sie entweder aus den Knochen, Muskeln und Geweben geraubt oder es werden Fettzellen produziert, um die Organe vor der Säureflut zu schützen. Die Folge: Gewichtszunahme!
Also müssen wir in erster Linie dafür sorgen, dass wir unserem Körper genügend Basen zur Verfügung stellen, damit die Säuren abgebaut werden können.
Ein Körper mit einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt produziert keine unnötigen Fettzellen und wird ganz automatisch überschüssige Kilos purzeln lassen.

Nachhaltig abnehmen – durch einen basischen Lifestyle

  • Das Wichtigste ist GEMÜSE!! Gemüse in jeglichen Farben und Formen liefert Deinem Körper alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe. Und die gute Nachricht on top: Du kannst Berge davon essen, ohne zu riskieren zuzunehmen!
  • Obst! Theoretisch zählt Obst auf Grund des hohen Fruchtzuckergehaltes zu den guten Säurebildner. Nachdem der Gehalt an wichtigen Mikronährstoffen und sekundären Pflanzenstoffen aber so überragend ist, dürfen sie auf keinen Fall in einer ausgewogenen Ernährung fehlen. Außerdem stillt Obst das Verlangen nach Süßem.
  • Vollkornprodukte! Auf Grund des hohen Ballaststoffgehaltes, machen Vollkornprodukte nicht nur lange satt, sie liefern auch jede Menge basischer Mineralstoffe und sind gleichzeitig das Futter für unsere guten Darmbakterien.
  • Hülsenfrüchte! Anstelle von Fleisch und tierischen Produkten, die viele Säuren in unserem Körper produzieren, sollten Hülsenfrüchte immer öfter auf unserem Teller landen. Außerdem ist die Proteinqualität von Bohnen, Linsen, Kichererbsen und Co um ein Vielfaches hochwertiger, als von Fleisch oder Milchprodukten.
  • Flüssigkeit! Ausreichend Trinken ist das A und O! Nur wenn wir genügend Flüssigkeit in Form von Wasser oder ungesüßten Kräutertees zu uns nehmen, können alle Organe ihren Aufgaben einwandfrei nachkommen. Zudem werden die einzelnen Nährstoffe besser an ihre Wirkungsorte transportiert.
  • Bewegung! Keine Angst – Du musst jetzt nicht Marathonläufer werden, aber schon 30 Minuten moderate Bewegung v.a. an der frischen Luft wirken Wunder! Stresshormone werden reduziert, der Blutdruck sinkt, das Immunsystem wird angekurbelt und Säuren neutralisiert.

Du siehst schon: Lass das Gute in Dein Leben und alles andere passiert ganz von allein! Versprochen! Hier sind weitere Tipps für einen gesunden, basischen Lifestyle.

Mangold-Kartoffel-Strudel

Strudel machen Spaß, denn man kann sie mit allem füllen, was einem so einfällt. In diesem Fall besteht die Füllung aus Mangold, Kartoffeln und etwas Feta-Käse. Ein toller und gesunder Sattmacher! Die Kartoffel gilt fälschlicherweise als Dickmacher, ist aber sehr gesund und außerdem basisch. Mangold entwässert und gilt als heimisches “Superfood”, denn er enthält eine sehr hohe Konzentration an Vitaminen und Mineralstoffen.

Zutaten für 2 Personen:

300g Kartoffeln

300g Mangold

100g Feta-Käse

1 Dinkel-Strudelteig

1 große rote Zwiebel Knoblauchzehe

1 Ei

Muskatnuss & Kümmel

Pfeffer & Salz

 

Zubereitung:

 

  1. Die Kartoffeln kochen bis sie durch sind (nicht schälen, die Schale ist sehr gesund).
  2. Zwiebel und Knoblauch in Stücke schneiden und mit Öl in der Pfanne anschwitzen.
  3. Den Mangold waschen, zerkleinern und für 1-2 Minuten in kochendem Wasser blanchieren.
  4. Kartoffeln, Mangold, Feta, Zwiebel und Knoblauch in einer Schüssel zu einer groben Masse vermengen und mit (etwas) Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
  5. Den Strudelteig ausrollen, die Masse darauf platzieren und alles zum Strudel formen.
  6. Den Strudel mit etwas Eigelb bestreichen und mit Kümmel garnieren und bei 200 °C in das vorgeheizte Backrohr schieben (ca. 20 min).

Wenn der Strudel goldbraun ist, ist er fertig! Viel Spaß damit und gutes Gelingen!

Bunter Quinoa-Salat

Das südamerikanische Korn Quinoa bringt sehr viele positive Eigenschaften mit sich – es gehört zu den sogennanten Pseudogetreidesorten, ist also glutenfrei und ist eine hervorragende Quelle für Aminosäuren und ungesättige Fettsäuren. Es gilt als eine der besten pflanzlichen Eiweißlieferanten, enthält essentielle Vitamine und hat eine sehr hohe Mineralstoffdichte – es ist wahrhaftig ein Wunderkorn!

Zutaten für 2 Personen:

100g Quinoa (Farbe egal)

6 Radieschen

6 Kirschtomaten

1 Bund Ruccola

2 Karotten

1/2 Brokkoli

2 EL Kürbiskerne

Salz, Pfeffer, Olivenöl & Zitrone

Zubereitung:

  1. In einem Topf 150ml Wasser zum Kochen bringen.

  2. Den Quinoa ins kochende Wasser geben und für 15 Minuten kochen lassen (bei Quinoa kann man der “3:1 Regel” folgen – 3 Anteile Wasser und ein Anteil Quinoa). Gleichzeitig den halben Brokkoli in 3-4 grobe Stücke schneiden und für 3-4 Minuten im kochenden Wasser blanchieren. Danach herausfischen und in kaltem Wasser abschrecken, damit er seine Vitamine und Farbe behält.

  3. Während dessen die Radieschen, die Tomaten, die Karotten, den Ruccola und wenn es soweit ist, den Brokkoli in kleine Stücke schneiden.

  4. Den Qunioa etwas abkühlen lassen, mit dem Gemüse und einem guten Schuss Olivenöl vermengen.

  5. Nun alles mit Salz, Pfeffer, und Zitronensaft abschmecken und mit den Kürbiskernen garnieren. Et voilà – ein leichter Sommersalat für heiße Tage!

Superfood – “Do it yourself”!

Das Wort „Superfood“ ist gerade in aller Munde. Die Lebensmittel- und Werbeindustrie schlachtet dieses Thema im Moment komplett aus und nützt die gesundheitliche Wirkung dieser Lebensmittel für finanzielle Vorteile. Niemand denkt aber daran, dass wir auch heimische Superfoods haben und sogar aus einem normalen Getreidekorn zu Hause ein Superkorn machen können.

Wie? Es geht ganz einfach!

Ein Superfood zeichnet sich durch einen hohen Nährstoffanteil aus, der besonders positiv auf unsere Gesundheit wirkt. Chiasamen sind in diesem Zusammenhang immer ein gutes Beispiel: Sie brillieren mit einem hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, Eisen, Antioxidantien und Calcium. Am besten wächst die anspruchsvolle Pflanze in Südamerika und Australien und muss deshalb einen unheimlich langen Weg zurücklegen, um in unseren Breiten zu landen. Nur die wenigsten wissen, dass der heimische Leinsamen dem Chiasamen um nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil: Er besticht durch seinen hohen Ballaststoffanteil und weist noch dazu große Mengen an Magnesium auf. Wer aus dem ohnehin schon sehr hochwertigen Leinsamen ein ultimatives „Super-Mega-Power-Hyper-Space-Food“ machen will, der lässt ihn einfach KEIMEN!

Dafür braucht man weder irgendwelche Geräte, noch spezielle Räume oder Umgebungen. Keimen kann jeder, ganz einfach und bequem von Zuhause aus. Wie das genau funktioniert zeigen wir Euch später.

Davor wollen wir erst mal ein bisschen in die Botanik eintauchen und erklären, was beim Keimen mit der Pflanze passiert.

Als Keimung bezeichnet man den Beginn der Entwicklung des Samens. D.h. der im Samen befindliche Embryo wartet also mit voller Energie und Kraft auf den Tag, an dem aus ihm wieder neues Leben entstehen soll. Dabei entwickelt er unheimlich viele Vitalstoffe, um später zur fertigen Pflanze zu werden. Zu diesen Vitalstoffen zählen Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe, die alle denselben Nutzen haben: Sie unterstützen unsere Gesundheit!

Die Frage ist nun: Was lässt sich denn alles keimen? Theoretisch kann man jeden lebenden Samen keimen lassen. Ganz besonders bewährt haben sich in unseren Breiten aber folgende Lebensmittel: Nüsse, Getreide und Hülsenfrüchte.

Hier ein paar Beispiele:

  • Linsensprossen: Schmecken besonders gut. Sie versorgen uns mit Vitamin E, C, Phosphor und Eisen.
  • Die Sprossen der grünen, kleinen Sojabohne liefern viel Calcium für die Knochen, Phosphor fürs Gehirn und Eisen fürs Blut. Aber auch Vitamin A und C.
  • Kichererbsen als Sprossen haben reichlich Magnesium, Kalium, die Vitamine D und E.
  • Kresse-Sprossen liefern Jod und Vitamin C, stärken die gesunde Schilddrüse.
  • Die Keimlinge von Sonnenblumenkernen liefern uns Zink und Vitamin E für unsere Immunkraft.
  • Weizenkeime: Sie liefern uns die wertvollen B-Vitamine sowie Magnesium und stärken unsere Nerven.
  • Kürbiskern-Sprossen haben reichlich ungesättigte Fettsäuren, die Herz und Kreislauf stärken.
  • Leinsamensprossen weisen einen hohen Ballaststoffanteil auf, unterstützen dadurch unseren Verdauungstrakt und liefern uns hochwertige Fettsäuren.
  • So wie Buchweizen-, Grünkern-,

An Hand von Leinsamen wollen wir Dir nun erklären, wie Du daraus ganz einfach Dein eigenes Superfood machst:

Was Du dafür brauchst:

  1. 2 EL Bio Leinsamen (ganz)
  2. 2 Schüsseln
  3. 1 Sieb
  4. Wasser
  5. Küchenpapier

 

Zu Beginn gib die Leinsamen einfach in eine kleine Schüssel mit Wasser, sodass sie richtig schwimmen. Lass sie 2-3 Stunden einweichen.

Anschließend nimm die zweite Schüssel, setze das Sieb darauf und lege eine Schichte Küchenpapier darauf. Jetzt kannst Du die gequollenen Samen gleichmäßig und dünn auf dem Krepp verstreichen.

Ab nun kannst Du die Samen 2x am Tag mit etwas Wasser gießen, sodass sie immer feucht bleiben.

Am ersten Tag wirst Du sehen, dass der Samen eine Schleimschichte bildet und bereits anfängt zu Keimen. Er bildet ein sichtbares, weißes Köpfchen, aus dem in weiterer Folge ein Spross entsteht.

Du kannst den gekeimten Samen bereits ab dem dritten Tag essen. In diesem Stadium passt er aufgrund seines nussigen Geschmacks hervorragend zu Müslis. Wenn Du etwas Geduld hast, dann kannst Du ihn auch 10-12 Tage keimen lassen, bis richtige Halme entstehen, die jeden Salat aufwerten.

 

Du wirst sehen, es ist ganz einfach, schmeckt himmlisch und ist eine absolute Vitalstoffbombe!!

Rote Rüben-Hummus

In der Küche mit Roten Rüben zu arbeiten macht einfach Spaß! Nicht nur wegen ihrer tollen Farbe und weil sie gut schmecken – Rote Rüben sind reich an Kalium, Phosphor, Eisen und Magnesium, enthalten unglaublich viel Vitamin B, C und Folsäure , schützen das Herz, senken den Blutdruck und gelten erwiesenermaßen als Stimmungsaufheller. Also Achtung: Heute wird’s lustig und sehr gesund!

 Zutaten für 2 Personen:

1 Rote Rübe

1 Gelbe Zwiebel

1 Knoblauchzehe

200g Kichererbsen (vorgekocht)

2 EL Sesampaste

3 EL Olivenöl

1 TL Paprikapulver (edelsüß)

1/2 TL Kurkuma

1/2 TL Kreuzkümmel

Zitronensaft

Salz & Pfeffer

 

Zubereitung:

  1. In einem Topf auf mittlerer Stufe das Olivenöl erhitzen.

  2. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und im Topf andünsten lassen. Währenddessen die Rote Rübe schälen und in kleine Stücke schneiden. Sobald die Zwiebel glasig sind, die Rübenstücke dazugeben und dünsten lassen, bis sie gar sind (ca. 5-10 Minuten).

  3. Die warmen, sowie alle anderen Zutaten in ein hohes Gefäß füllen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Was passt dazu?

Hier passen knackige Gemüsesticks dazu und außerdem Knäckebrot – am besten die Vollkornverianten, versteht sich!

Nahrungsergänzungsmittel – Notwendigkeit oder Marketing-Gag?

Hat man früher Nahrungsergänzungsmittel nur in der Apotheke bekommen, sind sie heute sogar in jedem Supermarkt erhältlich. Kaum jemand hat nicht ein paar Vitamin-Kapseln oder Mineralstoffpräparate Zuhause herumstehen.

Aber warum? Sind wir nicht mehr in der Lage unseren Nährstoffbedarf auf natürliche Art und Weise zu decken? JEIN…

Zu erst mal muss man einen ganz wichtigen Punkt unterscheiden: Nahrungsergänzungsmittel ist nicht gleich Nahrungsergänzungsmittel. Dazwischen liegen Welten – manche mittel können sogar schädlich für uns sein.

Es gibt natürliche Nahrungsergänzungsmittel, die z.B. aus Pflanzenpulver, Fruchtextrakt oder Fruchtsaftkonzentrat hergestellt werden. Hierbei kann man sich sicher sein, dass diese Präparate aus natürlichen Lebensmitteln stammen. Hingegen synthetisch, also im Labor, hergestellte Nahrungsergänzungsmittel haben mit gesunden Vitalstoffen nichts zu tun, ganz im Gegenteil – die künstlichen Substanzen können unserer Gesundheit sogar schaden.

Aber woher weiß der Körper, was natürlich ist und was nicht?

Unser Organismus ist ein höchst intelligentes System und kann ein natürliches Vitamin E von einem künstlichen Vitamin E zu 100% unterscheiden. Obwohl die beiden auf den ersten Blick eigentlich identisch ausschauen.Du kannst Dir das folgendermaßen vorstellen: Strecke beide Hände gerade vor Dir aus. Du siehst 2 spiegelverkehrte, aber eigentlich gleiche Gliedmaßen. 2 Handgelenke, 2 Handflächen, jeweils 5 Finger und 5 Fingernägel. Lässt man die Hände zueinander schauen, sind jeweils die gegenüberliegenden Finger genau gleich lang. Man erkennt also sofort, dass beide Hände zu Dir gehören, denn jede andere Hand wäre nicht passend. Und trotzdem: Würde man von der rechten Hand einen Gipsabdruck machen, würde die linke niemals hineinpassen, obwohl sie ja eigentlich gleich aufgebaut ist. Und so ist es auch mit natürlichen und synthetischen Stoffen. Unsere Enzyme und Rezeptoren im Körper sind gewissermaßen wie ein Gipsabdruck, in den nur die rechte Hand – also im übertragenen Sinne nur der natürliche Stoff – perfekt hineinpasst.

Außerdem hat sich die Natur noch etwas Schlaues einfallen lassen: Jedes Lebensmittel ist eine Kombination aus den unterschiedlichsten Nährstoffen. Und diese Nährstoffe stehen immer in einem perfekten Verhältnis zueinander. Vitamin E braucht z.B. seinen Partner Vitamin C, um einwandfrei zu funktionieren. Nimmt man also ein künstliches Vitamin E-Präparat zu sich, kann es seine Wirkung gar nicht richtig entfalten, weil Vitamin C fehlt.

Wir können uns also zu 100% auf die Natur verlassen!

Etwas, das wir aber nicht vergessen dürfen ist unser Lebensstil. Gehörst Du zu denjenigen, die auf eine ausgewogene Ernährung achten, die täglich in der Lage sind, Bewegung in den Alltag zu integrieren, die nicht immer unter Dauerstress stehen und auch Zeit für Dinge haben, die Spaß machen? Gratuliere – Du machst alles richtig!!

Nicht selten ist es jedoch so, dass Zeit heutzutage Mangelware geworden ist und die meisten von uns chronischem Stress ausgesetzt sind. Dieser Stress hinterlässt große Mengen an Säuren in unserem System und wenn wir dann nicht ausreichend Mineralstoffe und Vitamine zu uns nehmen, dann verlangen wir Hochleistung von unserem Körper. Deshalb kann es in diesem Fall empfehlenswert sein, ZUSÄTZLICH zu einer ausgewogenen Ernährung auf NATÜRLICHE Nahrungsergänzungsmittel zurückzugreifen.

Worauf sollte man also beim Kauf von Nahrungsergänzungsmitteln achten?

  • NUR zu natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln greifen
  • Präparate ohne Zusatzstoffe kaufen
  • Von einem Experten abklären lassen
  • Bei Unklarheiten nachfragen!

Fazit

Am besten man achtet darauf, sich ausschließlich von natürlichen, biologischen Lebensmitteln zu ernähren – farbenfroh und in allen möglichen Variationen. Wer sich nach dem Motto „eat the rainbow“ mit viel Gemüse, Obst, Samen, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten ernährt, der ist schon mal absolut am richtigen Weg! Hast Du dennoch manchmal Phasen, in denen Du merkst, dass Du ein bisschen Unterstützung brauchen könntest, dann lass Dich vom Profi beraten.

Das Wichtigste ist Folgendes zu beachten: Die Natur hat jedes einzelne, noch so kleine Zusammenspiel der verschiedensten Stoffe in unserem Körper mit Akribie bedacht. Selbst die neueste Technik ist nicht in der Lage diese Genauigkeit nachzuahmen. Deshalb sollten wir immer auf die Intelligenz der Natur vertrauen!

Zucchini-Zitronen-Risotto

In diesem Rezept treffen Italien und Indien aufeinander – durch Kurkuma und Kokosmilch bekommt dieses Risotto eine asiatische Note. Beide Zutaten bringen tolle Eigenschaften mit sich, denn die mittelkettigen Fette der Kokosnuss können beim Abnehmen helfen und Kurkuma ist antioxidativ und stark enzündungshemmend.

 

Zutaten für 2 Personen:

250ml Gemüsebrühe

200ml Kokosmilch

180g Vollkorn Risotto Reis

450g Zucchini

250g Lauch (eine Stange)

1 EL Kokosraspeln

1 EL Kurkuma

2 Knoblauchzehen

1 Zitrone

 

Den Lauch waschen und in kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch kleinhacken und zusammen mit dem Lauch in einem Topf mit heißem Öl anbraten. Anschließend den Reis und den Abrieb einer Zitrone hinzugeben. Nun das ganze mit der Gemüsebrühe ablöschen und köcheln lassen. Sobald die Flüssigkeit verdampft, etwas Brühe nachschütten – umrühren nicht vergessen! Die Zucchinis in kleine Stücke schneiden und zusammen mit Kokosmilich und Kurkuma dazumischen, kurz bevor der Reis gar ist. Immer wieder gut umrühren. Sobald der Reis gar und die Konsistenz cremig ist, den Topf vom Herd nehmen und zugedeckt für 3 Minuten ziehen lassen. Nun mit Salz, Pfeffer und Saft einer halbe Zitrone abschmecken, mit einem EL Kokosflocken garnieren und schon ist dein Zucchini-Zitronen-Risotto fertig. Tipp: Karotten und Mandelsplitter als Topping sorgen für den gewissen “Crunch”

Gutes Gelingen!

Nase zuhalten, es geht um Blähungen!

Bei diesem Thema können wir froh sein, dass es noch kein „RIECH-Internet“ gibt 😊

Es ist aber ein ganz besonders wichtiges Thema, denn es gibt wahrscheinlich keinen einzigen Menschen auf der Welt, der nicht versteht was hier gemeint ist.

Und weil wir der Meinung sind: Es gibt keine Tabu-Themen, dreht sich im heutigen Beitrag alles um den Darmwind.

Sehr viele Menschen haben überhaupt keine Probleme, was die Verdauung betrifft – egal, was sie essen – sie sin im Besitz eines „Saumagens“. Andere hingegen haben es da etwas schwieriger und tendieren schon nach kleinen Mengen bestimmter Nahrungsmittel mit einem Völlegefühl, oder Blähungen.

Ständige Blähungen sind bekanntlich die Folge von Gasbildung im Darm. Das ist an sich überhaupt nichts Ungewöhnliches, denn entstehende Gase werden normalerweise problemlos vom Organismus absorbiert und über die Lunge wieder ausgeschieden.

Kommt es allerdings zu Blähungen, dann ist die Gasbildung zu hoch und der Körper kann sie nicht mehr eliminieren. Stattdessen müssen die Gase jetzt in Form von Blähungen über den Darmausgang ausgeleitet.

Da die Darmflora unter anderem an der ordnungsgemäßen Verwertung und Verdauung der Nahrung beteiligt ist, führt ein dort herrschendes Ungleichgewicht (worauf die Blähungen hinweisen) zu einer mangelhaften Verdauung und daraufhin natürlich auch zu einer schlechten Versorgung des Organismus mit Nähr- und Vitalstoffen, was wiederum eine Vielzahl negativer Auswirkungen haben kann.

Blähungen können außerdem ein Warnsignal dafür sein, dass die Abwehrkraft des Körpers gerade geschwächt ist. Der Großteil unseres Immunsystems sitzt nämlich im Darm. Ist die Darmflora gestört, werden die Abwehrmöglichkeiten des Organismus gegen eindringende pathogene Keime deutlich reduziert.

Aber wodurch werden Blähungen überhaupt ausgelöst?

Dafür gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Ungesunde Ernährung

Weizenmehl, ein hoher Zuckerkonsum, zu viele tierische Eiweiße, spätes oder nächtliches Essen, hastiges Essen, mangelndes Kauen oder Alkohol können Blähungen verursachen. Durch all diese Faktoren können die Darmbakterien ins Ungleichgewicht gebracht werden und Gase bilden.

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten

Gibt es bestehende Unverträglichkeiten, können die Lebensmittel nicht ordnungsgemäß verdaut werden und es entstehen wiederum Gase. Diese Unverträglichkeiten können relativ unkompliziert beim Hausarzt abgeklärt werden.

  • Blähungen durch Medikamente

Arzneimittel, v.a. Antibiotika, aber auch Antidiabetika oder manche Schmerzmittel haben einen großen Einfluss auf unsere Darmflora und können die guten Darmbakterien schädigen. Deshalb sollte im Zuge einer medikamentösen Behandlung immer auch gleichzeitig eine Darmsanierung in Erwägung gezogen werden.

  • Stress

Auch psychische Belastungen, wie Stress, können Blähungen verursachen.

  • Bereits bestehende Darmerkrankungen

Starke, chronische Blähungen können ein Hinweis auf bereits bestehende Darmerkrankungen, wie Reiz-Darm-Syndrom, oder Gastritis sein.

Was kann man nun als Betroffener tun?

  • Beobachte Dich!
  • Probiere Stress so gut es geht zu vermeiden
  • Achte auf eine abwechslungsreiche, basenüberschüssige Ernährung – Gemüse, Vollkorngetreide, Früchte, Nüsse, Samen und Hülsenfrüchte sind reich an Ballaststoffen und liefern alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe.
  • Trinke nicht zu den Mahlzeiten, denn dadurch lässt sich vermeiden, dass die Verdauungssäfte verdünnt werden und der Speisebrei nicht ausreichend verdaut wird.
  • Beobachte nach welchen Mahlzeiten Du Blähungen bekommst.
  • Falls Du denkst, die Blähungen könnten durch eine Unverträglichkeit kommen, lass es einfach beim Hausarzt abklären.

 

Das wichtigste Zauberwort bei diesem Thema aber lautet: BALLASTSTOFFE!

Ballaststoffe (siehe https://www.basenbox.at/blog/vitamine-mineralstoffe-ballaststoffe/) sind nichtverdauliche Pflanzenfasern, die aber wichtige Funktionen im Verdauungsvorgang erfüllen, Nahrung für unsere Darmbakterien darstellen und großen Einfluss auf die Stoffwechselaktivität haben.

Die tägliche Ballaststoffzufuhr eines Erwachsenen sollte laut WHO bei 30g/ Tag liegen. Die Realität schaut allerdings ganz anders aus: aus dem österreichische Ernährungsbericht 2012 geht hervor, dass Herr und Frau Österreicher weit darunter liegen (< 20g/Tag). Das scheint auf den ersten Blick gar nicht so schlimm zu sein, wenn man es aber aus ernährungsphysiologischer Sicht betrachtet, sollte es uns zum Nachdenken bringen.

Wie schon erwähnt, stellen Ballaststoffe (neben anderen Funktionen) die Nahrung für unsere guten Darmbakterien dar. Jeder einzelne von uns hat seine individuelle Darmflora, je nachdem was wir essen, mit welchen Menschen/Tieren wir uns umgeben, wo wir wohnen, welchen Umwelteinflüssen wir ausgesetzt sind usw. Das Grundgerüst ist aber bei allen ungefähr gleich. Und genau um diese guten Bakterien sollten wir uns ganz besonders „liebevoll“ kümmern, denn ihr Aufnahme steht in engem Zusammenhang mit kardiovaskulären Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ2, Übergewicht, Verdauungsproblemen, Zügellosigkeit und Krebs.

Schauen wir uns mal unsere Vorfahren an: Sie ernährten sich hauptsächlich von Pflanzen und hatten damit automatisch eine hohe Ballaststoffzufuhr. Ihre Ernährung beinhaltete große Mengen an Grünpflanzen, Obst, Samen und Nüssen. Durch das Aufkommen der Nutztierhaltung und der Landwirtschaft vor ca. 10.000 Jahren änderte sich die Ernährungsweise sehr schnell. Trotzdem bestand die menschliche Ernährung bis zur industriellen Revolution hauptsächlich aus unraffiniertem Getreide, Gemüse und dadurch einem hohen Ballaststoffanteil.

Außerdem sorgte die Lebensweise unserer Vorfahren für eine hohe physische Aktivität.

Dieser Lebensstil und somit auch die Ernährung änderten sich dramatisch mit dem Beginn der industriellen Revolution. Der Verarbeitungsgrad unserer Nahrung nahm in den letzten 200 Jahren stark zu und gleichzeitig reduzierte sich der Ballaststoffanteil um 2/3!!

Wir haben uns also langsam die Ballaststoffe „abtrainiert“.

Deshalb sollten wir darauf achten, unsere tägliche Ballaststoffaufnahme wieder zu steigern und genau darauf legen wir bei der Basenbox großen Wert!

 

5 Schritte in Richtung Wohlfühlen

Viel Information kann gleichzeitig Segen und Fluch sein 😊. Oft werden wir überflutet mit Infos über gesunde Ernährung. Jeder behauptet etwas anderes und zum Schluss weiß man noch weniger als vorher, was man eigentlich essen soll.

Wir wollen heute ein bisschen Klarheit in diesen Informationsdschungel bringen und 5 einfache Schritte aufzählen, die es Dir leicht machen, basische Ernährung in Deinen Alltag einzubauen.

Nachdem Du diesen Text gelesen hast, wirst Du genau wissen, auf welche Dinge Du achten sollst, um Deine Ziele mühelos erreichen zu können – egal wie hoch sie sind!

Sich energiegeladen fühlen, vital, voller Tatendrang, fröhlich und stark zu sein, ist viel leichter, als uns manchmal weiß gemacht wird.

Jeder von uns weiß ungefähr, was es bedeutet sich gesund zu ernähren und worauf es dabei ankommt. Aber die große Herausforderung ist: Dabei zu bleiben!

Die meisten Menschen, die einen neuen gesunden Lifestyle ausprobieren, haben es plötzlich mit diesen Gefühlen zu tun:

  • Überforderung
  • Frustration durch irreführende Information
  • Einschränkung
  • Hunger
  • Stress
  • Angst, sich nie mehr etwas erlauben zu dürfen
  • Angst, sich sozial komplett abzukapseln

Bei diesen Gefühlen denkt man automatisch: „Ok, das schaffe ich für einen gewissen Zeitraum, aber FÜR IMMER?? – NIEMALS!!“

Und damit ist das ganze Vorhaben von Beginn an zum Scheitern verurteilt.

Und darum gibt’s hier 5 ganz einfache Tipps, die dafür sorgen, dass Du ohne große Mühen und mit Leichtigkeit eine Reise in einen gesunden Lebensstil beginnst:

 

Schritt #1: Konzentriere Dich darauf, das Gute hineinzulassen!

Wahrscheinlich ist das der wichtigste Schritt. Es ist viel wichtiger sich darauf zu konzentrieren, die guten Dinge hineinzulassen, bevor man sich für immer von den „schlechten“ verabschiedet.

Um Dir einen kurzen Überblick zu verschaffen, worum es hier geht:

  • Gute Lebensmittel: Gemüse, Salate, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Obst
  • Schlechte Lebensmittel: Zucker, Süßigkeiten, Fertiggerichte, frittierte und raffinierte Lebensmittel, Alkohol und Weißmehlprodukte

Also: Bevor Du jetzt denkst: „Oh nein – das darf ich nie wieder essen!!“ – lege deinen Focus auf die guten Sachen. Dieser Tipp ist so wahnsinnig hilfreich, denn je basischer Du Dich ernährst, desto größer wird auch Dein Verlangen nach basenbildenden Lebensmitteln werden.

Automatisch wirst Du weniger vom schlechten Zeug essen, sobald Du anfängst das Gute hineinzulassen.

Dein Bewusstsein und Dein Unterbewusstsein werden anfangen eine große Rolle für Deine Motivation zu spielen:

Bewusstsein: Je öfter Du gute Lebensmittel isst, desto besser wirst Du Dich fühlen. Je besser Du Dich fühlst, desto eher willst Du nicht davon weg. Wenn man einmal begriffen hat, dass etwas guttut – dann bleibt man auch dabei.

Unterbewusstsein: Dein Unterbewusstsein lernt schnell und es funktioniert durch Belohnung. Dein Gehirn wird realisieren, dass Du Dich besser fühlst, wenn Du Dich gesund ernährst und wird Dich automatisch dazu bewegen immer öfter zu den richtigen Lebensmitteln zu greifen. Das angenehme ist: Von da an, funktioniert alles ohne Anstrengung – ohne Stress,harter Arbeit, Angst, Schmerz oder Ehrgeiz. Dein Unterbewusstsein erledigt das für Dich 😊

Also: Du kannst total darauf vergessen das Schlechte zu eliminieren ABER Du musst im Gegenzug das Gute zulassen. Deshalb kommen hier noch ein paar Umsetzungstipps:

  • Iss hin und wieder ein Steak, ABER Du musst dazu einen riesigen Salat, oder Grillgemüse essen.
  • Du kannst auch noch Pizza essen, ABER bestell einen gemischten Salat dazu.
  • Erlaube Dir eine Nachspeise, ABER Deine Hauptspeise muss zumindest 5 Hände voll Gemüse gehabt haben.
  • Du darfst immer noch Kaffee trinken, ABER achte darauf vorher und nachher 0,5L stilles Wasser zu trinken.

Schritt #2: Ausreichend FlüssigkeitEs hört sich so einfach an, aber fast niemand tut es. Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist unerlässlich für alle Körperfunktionen. Oft neigt man dazu, dieses Thema unter „nicht so wichtig“ einzuordnen, obwohl es wahrscheinlich zu den wichtigsten Punkten überhaupt zählt, um energiegeladen und vital zu bleiben.

Die erste Frage, die sich jetzt stellt ist: Wie viel Wasser ist ausreichend?

Die einfache Antwort: 3-4 Liter!

Das hört sich im ersten Moment nach sehr viel an, ist es aber nicht. Wenn man eine Zeit lang versucht, sich an die 3-4 Liter am Tag zu halten, wird man SOFORT merken, wie sich Energielevel, Klarheit im Kopf und Vitalität ausbreiten.

Die größte Herausforderung hierbei ist es, sich daran zu erinnern zu trinken. Damit es Dir auch hier leichter fällt, das in den Alltag einzubauen, ein paar Tipps:

  • Hab IMMER eine Flasche Wasser bei Dir. Sobald Du sie siehst oder in der Hand hältst, wirst Du einen Schluck nehmen.
  • Stell Dir einen Reminder: In Zeiten von Smartphone und Co ist es ganz leicht, sich jede Stunde daran zu erinnern, ein großes Glas Wasser zu trinken.
  • Stell Dir eine Flasche Wasser auf den Schreibtisch. Wenn Du viel Zeit im Büro verbringst, dann achte darauf, immer eine Flasche Wasser neben Dir zu haben. Du wirst dadurch automatisch immer wieder einen Schluck trinken.
  • Die Macht von Tee 😊 Kräutertees sind basisch und dadurch eine super Möglichkeit, den Wasserhaushalt zu regulieren und gleichzeitig den Körper mit Basen zu versorgen.

#Schritt 3: GRÜN!!                 

Konzentriere Dich auf grünes Gemüse. Die grünen Gemüsesorten enthalten jede Menge Chlorophyll. Chlorophyll besitzt fast dieselbe chemische Struktur wie unser rote Blutfarbstoff „Hämoglobin“. Je mehr Chlorophyll ein Lebensmittel enthält, umso höher ist sein gesundheitlicher Nutzen. Chlorophyll ist außerordentlich hilfreich beim Aufbau neuer Blutzellen. Es unterstützt die Entgiftung von krebserregenden Substanzen und fördert die Regeneration von Strahlenschäden. Außerdem unterstützt das Chlorophyll die Wundheilung, einen regelmäßigen Stuhlgang und sorgt für einen angenehmen Körpergeruch.

Und so kannst Du immer mehr grüne Lebensmittel in Deinen Alltag einbauen:

Tipp 1:

Mach Dir zu jeder Mahlzeit einen Salat.

Eine ganz einfache, aber extrem wirksame Methode! 2 Hände voll Blattsalat mit Olivenöl, Leinöl, Essig oder Zitrone angemacht zu jeder Mahlzeit und schon hast Du jede Menge wichtiger Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe zu Dir genommen.

Tipp 2:

Probier’s mal mit Sprossen.

Mungbohnen-, Alfalfa-, Linsen-, Brokkoli-, Buchweizen-, Bockshornklee- oder Kressesprossen. Diese kleinen Dinger haben es in sich! Durch das Keimen produzieren sie eine Vielzahl an Vitalstoffen und sekundären Pflanzenstoffen, die wir für unsere Gesundheit brauchen.

Schritt #4: Natürlich und unbehandelt!

Eine Faustregel besagt: Je natürlicher das Lebensmittel, desto basischer ist es. Wenn Du also nicht weißt, welches Gemüse Du im Supermarkt kaufen sollst: IMMER BIO! Jetzt schreien vielleicht viele auf, weil ja oft nicht bio drinnen ist, wo bio draufsteht. Es ist aber ganz klar, dass in einem konventionell angebauten Gemüse der Anteil der Schadstoffe so hoch ist, dass sie uns schaden. Deshalb: Finger weg davon.

Je mehr natürliche Lebensmittel Du verzehrst, desto besser bist Du mit Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen, guten Fetten und Vitalstoffen versorgt.

Schritt #5: „Zaubermittel“ Apfelessig

Das hört sich jetzt vielleicht merkwürdig an, aber es gibt einen unfassbar einfachen Trick, den Tag voller Energie zu starten: Apfelessig! Ein biologischer, naturtrüber Shot Apfelessig in der Früh, sorgt dafür, dass Dein Stoffwechsel angekurbelt, Du gute Vitamine und Mineralstoffe erhältst, die Verdauung unterstützt und Säuren ausgeschieden werden.

Diese 5 Schritte sind sofort umsetzbar, ganz einfach in den Alltag zu integrieren und unheimlich wichtig für unsere Gesundheit!

Viel Spaß beim Ausprobieren – Du wirst sehen, wie gut Du Dich damit fühlst!!!

 

Bircher-Müsli

Unter den zahlreichen Müsli-Varianten gilt das Bircher-Müsli als das gesündeste – und das zu recht! Das nach seinem Erfinder (Dr. Bircher-Benner) benannte Müsli ist an positven Eigenschaften kaum zu schlagen, denn es spendet nicht nur Energie, sondern auch alle wichtigen Nährstoffe, die der Köper für einen guten Start in den Tag braucht: Komplexe Kohlenhydrate, Eiweiß, Ballaststoffe, ungesättigte Fettsäuren, Mineralstoffe und Vitamine. Außerdem ist es schnell zubereitet!

Zutaten für 2 Personen:

  • 100g Haferflocken
  • 10g  Leinsamen
  • 3 EL Haselnüsse
  • 3 EL Rosinen
  • 3 EL Zitronesaft
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • kleiner Bund Minze

Zubereitung:

  1. Haferflocken, Leinsamen, Haselnüsse und Rosinen in eine große Schüssel geben und mit 400 ml kochendem Wasser aufgießen, umrühren und 5 min aufquellen lassen.
  2. Nun den Apfel und die Birne in kleine Stücke schneiden und in der großen Schüssel vermengen.
  3. Den Saft der Zitrone und ein wenig Zitronenabrieb in die Schüssel rühren.
  4. Etwas Minze kleinhacken und in das fertige Bircher Müsli rühren.

So schnell ist ein Power-Birchermüsli für einen Perfekten Start in den Tag fertig!

Gutes Gelingen!

Vitamine, Mineralstoffe & Ballaststoffe?

Letztes Mal haben wir über die großen Brennstoffe – Kohlenhydrate, Eiweiße und Fette – geredet. Was aber mindestens genauso wichtig ist, sind die sogenannten nicht-energieliefernden Nahrungsmittel, wie Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe. Denn diese erfüllen unzählige wichtige Aufgaben im Körper, die wir ein bisschen genauer unter die Lupe nehmen möchten.

Was sind Vitamine?

Vitamine sind Stoffe, die bestimmte biochemische Reaktionen im Körper herbeiführen. Das Wort „Vitamin“ kommt aus dem lateinischen und steht für „Leben“. Ohne Vitamine wäre Leben also undenkbar.

Dein Körper kann die meisten Vitamine nicht selbst, oder nur unzureichend herstellen. Daher muss man sie mit der Nahrung aufnehmen. Jedes einzelne Vitamin hat eine hoch spezialisierte Aufgabe im Stoffwechsel zu erfüllen. Oft arbeiten mehrere Vitamine eng zusammen und können als „Team“ perfekt miteinander agieren.

Wenn ein Vitamin fehlt, kann das zu erheblichen Störungen im Stoffwechsel führen, weshalb wir darauf achten sollten, so abwechslungsreich wie möglich zu essen.

Vitamine werden grob in 2 Gruppen eingeteilt:

1.a) Fettlösliche Vitamine:

Diese Vitamine kann der Körper für einen längeren Zeitraum speichern. Sie müssen also nicht unbedingt täglich mit der Nahrung zugeführt werden.

  • Vitamin A
  • Beta Carotin
  • Vitamin D
  • Vitamin E
  • Vitamin K

1.b) Wasserlösliche Vitamine:

Im Gegensatz zu den fettlöslichen Vitaminen, kann der Organismus wasserlösliche Vitamine nicht speichern, weshalb sie täglich über die Nahrung zugeführt werden müssen.

  • Vitamin B1 (Thiamin)
  • Vitamin B2 (Riboflavin)
  • Vitamin B3 (Niacin)
  • Vitamin B5 (Pantothensäure)
  • Vitamin B6 (Pyridoxin)
  • Folsäure
  • Vitamin B12 (Cobalamin)
  • Vitamin C (Ascorbinsäure)

Das schaut jetzt so aus, als wäre das unheimlich kompliziert, alle diese Dinge irgendwie mit der Nahrung aufzunehmen. Keine Angst – das ist gar nicht so schwer! All diese Stoffe stecken nämlich hauptsächlich in frischem Gemüse und Obst. Wenn Du also immer darauf achtest, dass der Hauptteil Deiner Speisen aus Gemüse und Obst bestehen, bist Du immer auf der sicheren Seite.

Mineralstoffe:

Mineralstoffe sind lebensnotwendige Nährstoffe, die der Körper selbst nicht bilden kann. Sie erfüllen jedoch wichtige Funktionen wie die Aufrechterhaltung des Energie- und Zellstoffwechsels.

Im Gegensatz zu Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten und Alkohol liefern Mineralstoffe und Spurenelemente keine Energie. Dennoch ist ihr Vorhandensein im menschlichen Körper essentiell – also notwendig – um alle Lebensvorgänge aufrecht zu erhalten. Da der Körper Mineralstoffe selbst nicht herstellen kann, müssen sie also über die Nahrung zugeführt werden. Sie erfüllen unterschiedliche Funktionen. Unter anderem dienen sie als Baustein von Körperstrukturen und sind am Aufbau verschiedener Stoffe, wie zum Beispiel Enzymen und Hormonen beteiligt. Alle haben eines gemein: sie sind für die Gesunderhaltung des Körpers unerlässlich.

Mineralstoffe werden je nach ihrer Menge im Körper in 2 Gruppen eingeteilt:

Mengenelemente (>50mg/ kg Körpergewicht) Spurenelemente (<50mg/ kg Körpergewicht)
CalciumChrom
KaliumEisen
MagnesiumFluor
NatriumJod
PhosphorKupfer
Selen
Zink

Jeder einzelne Mineralstoff spielt eine ganz wichtige Rolle in Deinem Stoffwechsel. Sie regulieren den Wasserhaushalt, beeinflussen die Signalübertragung zwischen Nerven- und Muskelzellen, regulieren den Säure-Basen-Haushalt, mineralisieren Zähne und Knochen, sind Bestandteile von Hormonen, übernehmen eine Rolle in der Blutbildung und -gerinnung und aktivieren Enzyme.

Außerdem unterstützen sie das Immunsystem, steigern das Energielevel und vermindern Stress, können Allergien vermindern, die Stimmung aufhellen oder Müdigkeit verschwinden lassen.

Du siehst also, wie unheimlich wichtig Mineralstoffe für unser Wohlbefinden sind!

 

 

Sekundäre Pflanzenstoffe:

Unter dem Sammelbegriff „sekundäre Pflanzenstoffe“ versteht man eine Gruppe von chemisch sehr unterschiedlichen Substanzen, die ausschließlich von Pflanzen gebildet werden.

Sekundär bedeutet, dass die Pflanze die Substanzen weder für den Energiestoffwechsel noch zum Zellaufbau benötigt, diese aber trotzdem für den pflanzlichen Organismus lebenswichtig sind. Sie dienen der Pflanze unter anderem als Abwehrstoff gegenüber Schädlingen sowie als Geschmacks-, Duft- und Farbstoff.

Man findet die sekundären Pflanzenstoffe in unserer Nahrung: V.a. Obst, Gemüse, Kartoffeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Vollkornprodukte sind voll von diesen bioaktiven Substanzen. Sie sind sozusagen das Immunsystem der Pflanze und wir können über die Nahrung davon profitieren.

Ihre Wirkungsweise ist beeindruckend:

  • Antikanzerogen (senken das Risiko für manche Krebserkrankungen)
  • Antimikrobiell (unterbinden die Ausbreitung von unerwünschten Viren, Bakterien und Pilzen)
  • Antioxidativ (schützen uns vor freien Radikalen, Umweltgiften und Schadstoffen)
  • Antithrombotisch (schützen vor Blutgerinnseln)
  • Cholesterinsenkend
  • Immunmodulierend (stärken die körpereigene Immunabwehr)

Du siehst also, dass sich in pflanzlicher Nahrung unheimlich viele positive Stoffe verstecken!

 

 

Ballaststoffe

Der Begriff „Ballaststoffe“ lässt uns im ersten Moment vermuten, dass es sich hierbei um Ballast für den Körper und dadurch wertlose Nahrungsbestandteile handelt. Nutzlos sind die pflanzlichen Nahrungsfasern aber ganz und gar nicht!

Sie sind wichtig für eine normale Darmfunktion, unterstützen die Verdauungsorgane, beugen Verstopfung vor, haben einen hohen Sättigungseffekt und einen positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel. Lebensmittel mit einem hohen Ballaststoffgehalt sind Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Salate und Vollkornprodukte.

Ballaststoffreiche Nahrungsfasern werden bei der Verdauung nur teilweise aufgespalten. Dadurch können sie im Darm schädliche Substanzen aufnehmen und abtransportieren. Sie haben ein hohes Wasserbindungsvermögen, quellen dadurch auf und sorgen so für ein größeres Stuhlvolumen und eine kürzere Verweildauer der Nahrung im Verdauungstrakt.

Was können also Ballaststoffe auf einen Blick:

  • Sie regen unsere Darmtätigkeit an
  • Sie machen den Stuhl weich
  • Sie vermindern Verstopfung
  • Sie verlängern den Kauvorgang und verzögern die Magenentleerung, wodurch sich der Sättigungseffekt erhöht
  • Durch den weichen Stuhl wird das Risiko für Hämorrhoiden gesenkt
  • Sie tragen zur Vorbeugung von Divertikeln (Ausstülpungen des Darms) bei
  • Sie können das Risiko für Darmkrebs senken
  • Sie können den Cholesterinspiegel senken
  • Sie haben einen positiven Einfluss bei Diabetes mellitus
  • Sie sind die Nahrung für die guten Darmbakterien

 

Um alles noch mal kurz zusammenzufassen und auf einen Nenner zu bringen, gibt’s hier noch 10 Tipps für den Alltag:

 

  • GEMÜSE; GEMÜSE; GEMÜSE UND OBST! So viel ABWECHSLUNG wie möglich – je unterschiedlicher die Lebensmittel sind, die Du zu Dir nimmst, desto großer ist die Nährstoffauswahl
  • So BUNT wie möglich – je farbenfroher Dein Teller ist, desto mehr Nährstoffe deckst Du ab. Hier geht’s v.a. um Gemüse und Obst.
  • Wähle bei Getreide immer die Vollkornvariante, anstatt zu Erzeugnissen aus Weißmehl zu greifen.
  • Eine Mahlzeit zählt nur als vollwertige Mahlzeit, wenn der Gemüseanteil am größten ist
  • 80% Deiner Lebensmittel sollten aus pflanzlichen Quellen stammen
  • Hab keine Angst vor Kalorien – wer gesund isst, muss keine Kalorien zählen!
  • Lass die Finger von Softdrinks und Limonaden – sie liefern viel zu viel Zucker, der dann in hartnäckiges Fett umgewandelt wird. Wasser it is!!
  • Wir haben Arme und Beine bekommen, um sie zu verwenden – also probiere Bewegung in Deinen Alltag einzubauen.
  • Konzentriere Dich auf die positiven Dinge! Wenn mal etwas nicht nach Plan läuft, nicht die Nerven wegwerfen, sondern einfach noch mal probieren.
  • Freu Dich, das Leben ist schön!!

 

So fühlt sich eine Woche Basenfasten an

WIENERIN, 21.02.2018

Basenfasten ist mühsam, das Essen schmeckt fad und satt wird man auch nicht? Alles falsch. Wir kennen die perfekte Basenkur nach der Faschingsvöllerei!

Ungesundes Essen macht uns müde, den Stoffwechsel träge und die Haut schlecht. Nach den Weihnachtsfeiertagen ist vor dem Faschings-Blähbauch und spätestens nach der Krapfenzeit schreit der Körper nach einer Pause. Gerade groß im Trend: Basenfasten.

 

Was ist Basenfasten?

Basenfasten entlastet den Körper, indem man großteils basische Kost zu sich nimmt und auf übermäßiges Würzen verzichtet. Anders als beim normalen Fasten wo zum Teil gar nichts gegessen wird, liegt der Fokus bei einer Basenkur auf Gemüse, Obst und verschiedenen Getreidesorten. Alles was im Körper Basen bildet entlastet und hilft Stoffwechsel und Verdauung sich zu regenerieren.

 

Der Test

Weil mir die Zeit fehlt, mich stundenlang damit zu beschäftigen welche Lebensmittel im Körper sauer oder basisch wirken und ich auch nicht 3x pro Tag frisch kochen kann, entscheide ich mich für eine 5-tägige Basenkur von basenbox.at. Die Gerichte sind zu 80% aus basenbildenden und 20% säurebildenden Lebensmitteln. Gute Säurebildner, wie Bio-Getreide, Nüsse und Hülsenfrüchte kommen zum Einsatz, weil sie wichtige Vitalstoffe und Fette liefern. AllergikerInnen können bei der Bestellung etwaige Unverträglichkeiten angeben.

Der Fokus während einer Basenkur bei basenbox.at liegt auf Gemüse, Obst und verschiedenen Getreidesorten. Auf Fleisch und Fisch wird verzichtet und es kommen wenige tierische Produkte zum Einsatz, da sie im Körper Säuren bilden. Das verwendete Obst ist Bio und kommt von regionalen Bauern. Die Speisen werden täglich frisch per E-Bike ausgeliefert.

Sehr sympathisch: Hier geht es nicht ums Abnehmen, sondern darum, den Körper auf gesunde Weise und ohne Hunger zu entlasten und die Vitaminspeicher wieder aufzufüllen. Um den Effekt der Kur zu verstärken sollte man auf Alkohol, süße Getränke und Naschen verzichten und viel stilles Wasser oder ungesüßte Tees trinken.

Tag 1: Frühstück und Mittagessen muss ich noch selbst bestreiten. Am Nachmittag kommt das erste Basenbox-Sackerl mit 3 Gerichten. 1x Abendessen für den ersten Tag plus Frühstück und Mittagessen für den nächsten. Ich gebe zu: Insgeheim befürchte ich schleimiges, ungewürztes, fades Essen, das nicht satt macht. Umso positiver ist die Überraschung. Meine Süßkartoffelsuppe mit Lauch schmeckt köstlich, ist zwar mild aber aromatisch. Jeder Lieferung ist ein Motivationsbrief beigelegt in dem man genau die Gerichte und wie sie im Körper wirken nachlesen kann. Nettes Motivations-Extra: Am Ende jedes Briefes findet man eine Weisheit des Tages (“Gesundheit ist wie das Salz. Man merkt  nur, wenn es fehlt.”).

Tag 2: Vollkornmüsli mit Trockenfrüchten zum Frühstück, Kichererbsenlaibchen mit Gurkensalat zu Mittag. Alles schmeckt einwandfrei und ich bin satt. Nebenwirkungen wie Kopfweh weil der süße Snack am Nachmittag fehlt, habe ich keine. Am Nachmittag freue ich mich dann schon auf Sackerl Nr. 2 mit dem Abendessen und zwei Mahlzeiten für den nächsten Tag.

Tag 3: In der Früh gibt´s Bohnenaufstrich mit selbstgemachtem Dinkelvollkornbrot und Kohlrabisticks. Obwohl es sehr ungewohnt für mich ist Aufstrich und Kohlrabi zu frühstücken, lasse ich mich darauf ein und es schmeckt sogar (wenn es auch nicht mein Lieblingsfrühstück wird). Zu Mittag folgt bunter Hirsesalat mit Zwiebeln.

 

Tag 4: Ich hab mich an die milde Kost gewöhnt und fühle mich fit. Zwischendurch achte ich darauf, viel Wasser zu trinken. Die sonst normale Müdigkeit am Nachmittag bleibt aus und ich wundere mich über die wirklich ordentlichen Portionen. Teilweise hab ich sogar das Gefühl mehr zu essen als sonst. Trotzdem nehme ich ab.

Tag 5: Ich bin fast ein bißchen traurig, dass die Basenkur schon bald vorbei ist. 3x am Tag gesund zu essen und sich um nichts kümmern zu müssen tut nämlich richtig gut. Mein Highlight: Die Gemüselasagne zum Abendessen. Einfach köstlich. Mit dem letzten Brief bekomme ich ein paar Rezeptideen zum Ausprobieren mitgeliefert.

Fazit

In der Vergangenheit habe ich immer wieder Saftkuren getestet und wegen massivem Magenknurren nie länger als 3 Tage durchgehalten. Gar nichts zu essen kann ich mir auch schwer vorstellen, egal wie gesund es angeblich ist. Nach einer Woche Basenfasten fühle ich mich wunderbar, habe 1,5 Kilo abgenommen und die Haut strahlt. Während ich sonst am Samstag und Sonntag Nachmittag gerne einmal ein Mittagsschläfchen einschiebe, bin ich nach der Basenwoche voller Tatendrang und wundere mich selbst über die Energie. Das allerbeste (neben der Tatsache, dass man 3x am Tag gesundes Essen geliefert bekommt) ist aber, dass man während der gesamten Woche nie hungrig ist, die Portionen sind groß, man wird satt, das Gemüse ist knackig und die Gerichte wirklich ausgewogen und kreativ. Jederzeit wieder!

 

Essen so viel du willst & trotzdem abnehmen? Klappt mit der Basen-Diät!

10 Tage lang basisch essen. Das Versprechen: Mehr Energie, weniger Gewicht – und das ganz ohne Hunger. Wir haben eine Basen-Kur getestet – als Pärchen. Kreisch!

 

Sauer macht lustig? Stimmt in Sachen Ernährung ganz und gar nicht! Bei einer Basenfastenkur wird nicht gehungert, sondern nur die Lebensmittel vermieden, die den Körper sauer machen. Diese basische Heilkost soll den Säureüberschuss im Körper abbauen und so für mehr Wohlbefinden sorgen. Und schöner und schlanker wird man damit angeblich auch. Sounds good! Da machen wir mit! Zu zweit, Mann und Frau. Hier kommt der Test-Bericht. Spoiler: Ein paar schmutzige kleine Lügen gab es auch! 😉

 

So funktioniert’s:

Aus Gründen der Bequemlichkeit (und mangelnden Koch-Talents!) entscheiden wir uns für die BASENBOX. Ein cooles, junges Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit ihrer Basenbox-Kur mehr Bewusstsein über die heutige Ernährungsweise zu schaffen – und das auch noch mit einem umweltfreundlichen Konzept (die Verpackungen sind wiederverwertbar und recycelt, geliefert wird mit Fahrrädern). Die „Classic Box” für fünf Tage kostet 160 Euro. Die Box mit Abendessen für den jeweiligen Tag, so wie das Frühstück und Mittagessen für den darauffolgenden Tag wird täglich am Nachmittag frisch geliefert.

Außerdem gibt’s dazu einen kleinen Kurbrief, in dem steht, was man zu Essen bekommt, welche Lebensmittel darin enthalten sind und wie die einzelnen Nährstoffe in unserem Körper wirken. Am Wochenende kocht man selber, dafür bekommt man vom Basenbox-Team wirklich köstliche Rezeptvorschläge. Und wer sich traut, zieht das alles dann nochmal fünf Tage durch! Challenge accepted! 😉

 

Der Test von Michaela:

Ok, es geht looos! Die Idee für diese Basenkur stammt übrigens nicht von mir (wie hier weiter unten fälschlicherweise behauptet werden wird!), sondern von meinem Verlobten. Jawohl, jetzt ist es raus: Wir heiraten. Und dafür kann es nicht schaden, wenn wir beide noch das ein oder andere Kilo abnehmen. Der Fokus während einer Basenkur liegt auf Gemüse, Obst und verschiedenen Getreidesorten. Die Grundregeln klingen einfach: Keine Säurebildner wie Fleisch, Milchprodukte oder Weizen. Gegessen werden dürfen Obst, Gemüse und Kräuter. Klingt vielversprechend. Kein Alkohol ist klar, ebenso auf der No-Go-Liste: Kaffee (den hab ich schon eine Woche vorher aufgehört zu trinken, damit ich Kopfweh-Attacken während der Kur vermeiden kann!) und prickelndes Mineralwasser. Hm.

 

Die Kur:

Nach diversen mehr oder minder erfolgreichen Saftkuren erwartet mich nun also eine Kur mit genügend zu essen (angeblich!). Und tatsächlich. Die drei Mahlzeiten, die jeden Tag von einem entzückenden Herrn geliefert werden, sind allesamt köstlich (und manchmal so viel, dass ich sie gar nicht aufessen kann). Die ersten paar Tage laufen wie geschmiert. Doch dann: Unbändige Lust. Auf Eiskaffee. Und ich gehe ihr nach. Klammheimlich! Ich fühle mich schlecht, aber auch unglaublich gut (es war der BESTE Eiskaffee meines Lebens!).

Ok, jetzt nur nicht schwächeln. Ich erzähle also nichts und lobe beim Heimkommen den neuen Basen-Lifestyle. Und endlich beginnt das Wochenende (an dem ich erneut klammheimlich einen Schokoriegel mampfe. Sorry, mein Schatz!)! Da wird selbst gekocht. Um den optimalen Kurerfolg zu erreichen, bekommt man am Freitag für das Wochenende einfache Rezepte geschickt, damit man basisch weitermachen kann – wenn man will. Und wir wollen! Danach ziehe ich die nächsten fünf Tage eisern durch. Ok, bis auf ein Event, bei dem ich mich an den Desserts bedient habe. Aber hey!

 

Fazit:

Nach zehn Tagen fühle ich mich supergut, kein Blähbauch, strahlende Haut (trotz der Schoko- und Eiskaffee-Eskapade!) und tatsächlich drei Kilo weniger! Ich bin unfassbar glücklich! Mein Vorsatz: Ab jetzt gibt es einen Basen-Tag pro Woche. Die Basenbox kann also der Einstieg in eine grundlegende Änderung der Essgewohnheiten sein, die der Gesundheit länger als nur für eine Fastenkur zugute kommt. Gerade bei stressigen Phasen in der Arbeit oder nach längeren Schlemmer-Perioden an Weihnachten oder im Urlaub werde ich sicherlich wieder Basen-Phasen einlegen.

 

Der Test von Hubertus:

Als ich davon hörte, dass ich zusammen mit Michaela bei dieser Basenkur mitmachen würde, war meine Meinung dazu eindeutig zweideutig. Einerseits heiraten wir bald und ich dachte mir ein wenig gesunde Ernährung, vielleicht ein wenig abnehmen und am Ende dann gesünder aussehen wird sich auf den Hochzeitsfotos bestimmt gut machen. Andererseits graute mir davor die nächste Zeit „hangry“, fleisch- und freudelos zu verbringen. Ich sah mich in Töpfen von rohem Gemüse herumstochern und „ordentliches Essen“ herbeisehnen. Aber gut: Augen zu und durch – am besten danach nie wieder darüber reden und möglichst viel Fleisch- und Milchprodukte zu mir nehmen und die 10-tägige Traumaperiode zu ersticken.

 

Kur & Fazit:

Kein einziges Element meiner Essensgenuss-Endzeittheorien ist wahr geworden… ganz im Gegenteil. Der geneigte Leser mag nun denken, dies sei billige Werbung. Dem möchte ich jedoch 6 eindeutige Gründe entgegenwerfen, warum die Basenbox meinen Ansatz zu Ernährung nachhaltig verändert hat:

  1. Zehn Tage lang bekommt man das Essen von höflichen und fröhlichen Leuten geliefert. Kein Einkaufsstress, kein „Was essen wir heute bloß?”. Basenbox ist wie Urlaub nehmen von der Tyrannei des eigenen Magens.
  2. Man nimmt ab: Ohne großen Aufwand habe ich etwa drei Kilo abgenommen. Das ist zwar nicht speziell viel aber doch signifikant. Schließlich sprechen wir hier ja auch nicht von einer Crash-Diät.
  3. Man wird satt: Die Portionen der Basenbox sind durchaus großzügig. Es ist in den 10 Tagen bei mir dreimal vorgekommen, dass ich eine Portion nicht restlos aufgegessen habe. Für einen Menschen wie mich ein sehr gutes Argument um zu dieser Kur zu greifen!
  4. Genuss statt Leiden! Ich habe mir bei salzloser und fleischloser Küche große geschmackliche Langeweile erwartet. Natürlich schmeckt einem nicht jedes Gericht (und ja, es kann schon auch „fad“ schmecken…) aber mindestens einmal am Tag habe ich etwas gegessen, was mich dazu inspiriert hat, es auf jeden Fall nachzukochen – ziemlich gut wie ich finde.
  5. Man verlernt den permanenten Hunger: Nachdem man sich strikt an die fünf Stunden Abstand zwischen Mahlzeiten halten soll, kommt man nach der Basenbox-Zeit mit einem ganz eindeutig reduzierten Hungergefühl raus – Kampf der „Permanent-Snackerei“!
  6. Man wird dazu inspiriert, seine Ernährung zu verändern: Nicht radikal – das würde ich nicht tun. Ich genieße mein Leben. Aber Die Basenbox-Crew versorgt dich mit so liebevoll zubereiteten Gerichten, tollen Erklärungen zum Essen und vor allem sehr guten Gründen, warum man diese Ernährungsphilosophie in sein Leben lassen soll. Ich bin überzeugt.

 

 

Fette, Eiweiße und Kohlenhydrate?

Noch nie gab es so viele allgemein verfügbare Informationen zum Thema Ernährung und trotzdem wimmelt es nur so von Widersprüchen, die es einem schwer machen sich in diesem Informationsdschungel auszukennen. Kein Wunder, dass es bei diesem Thema unzählige verschiedene Theorien gibt, denn der menschliche Organismus ist ein höchstkomplexes System, das noch lange nicht bis ins Detail erforscht ist. 

Ständig werden Theorien zur Ernährung verworfen und erneuert

Um ein bisschen Licht in diese Dunkelheit zu bringen, wollen wir deshalb die allgemeinen Basics der Ernährungslehre näher betrachten.

Unsere Lebensmittel werden in 2 verschiedene Gruppen eingeteilt: Nahrungsmittel und Genussmittel. Die Nahrungsmittel wiederum untergliedern sich in verwertbare und unverwertbare Nahrungsmittel, wobei der Begriff „unverwertbar“ nicht ganz glücklich gewählt ist, denn auch die „unverwertbaren“ Nahrungsmittel sind überlebensnotwenig für den Organismus.

Der menschliche Organismus benötigt Energie, um seine Körperfunktionen aufrecht erhalten zu können. Der Energiegehalt eines Lebensmittels wird in Kilokalorien (kcal) angegeben. Physikalisch gesehen ist 1 Kilokalorie die benötigte Energiemenge, um einen Liter Wasser von 14,5 °C auf 15,5°C zu erwärmen.

Wer liefert unserem Körper aber die Energie? Dafür gibt es 3 ganz wichtige Brennstoffe: Fette, Kohlenhydrate und Eiweiße! Jeder hat davon schon mal gehört, aber so richtig weiß man dann doch nicht, was das eigentlich ist.

Was sind also Kohlenydrate bzw. "Carbs"

Unser Gehirn und unsere Muskeln brauchen Kohlenhydrate, damit sie arbeiten können. Über das Blut gelangen sie in die Zellen und ermöglichen es dem Körper, seine Arbeit zu verrichten. Die Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen. Zu den Kohlenhydraten gehören aber nicht nur süß schmeckende Lebensmittel wie Obst oder Schokolade. Auch Brot, Kartoffeln, Reis oder Nudeln sind Kohlenhydrate. 1g Kohlenhydrate liefert ca. 4 kcal.

Experten schauen bei den Kohlenhydraten, wie viele Zuckerbausteine sie enthalten. Es gibt Einfachzucker, Zweifachzucker und Vielfachzucker. Dies zu wissen, ist für die Ernährung sehr wichtig, denn die Kohlenhydrate werden im Körper unterschiedlich verarbeitet.

Kohlenhydrate haben oft einen schlechten Ruf, weil sie als Dickmacher gelten. Doch das stimmt nur bedingt. Denn Kartoffeln oder Vollkornnudeln beispielsweise haben gar nicht so viel Kalorien. Im Gegensatz zu Süßigkeiten muss der Körper die enthaltenen Vielfachzucker erst wieder in Einfachzucker zerlegen, damit sie verwertet werden können. Das sorgt dafür, dass wir nicht sofort wieder Heißhunger haben. Süßigkeiten jedoch kann der Körper sofort verwerten. Er verlangt dann aber auch schnell wieder nach „Nachschub“ und das sorgt wiederum dafür, dass wir womöglich mehr essen und daher an Gewicht zulegen.

Wozu brauchen wir Eiweiße?

Eiweiße (Proteine) sind Grundbausteine für den Körper. Sie sind Baustoffe für Zellen und verschiedene Gewebe (Muskel, Organe). Außerdem braucht sie der Körper für die Hormonbildung, das Immunsystem und als Transportstoff. Als Energiequelle dienen Proteine nur im Notfall (z.B. bei langem Hungern bzw. Fasten). Sie liefern pro Gramm ca. 4kcal. Eiweiße können kaum gespeichert werden. Daher ist eine ständige Zufuhr über die Nahrung für den Aufbau und die Neubildung von Körpersubstanz notwendig.

Es gibt tierische Eiweißquellen, wie z.B. Milch und Milchprodukte, Fleisch, Fisch oder Eier. Zu den pflanzlichen Eiweißlieferanten gehören Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Kichererbsen, …), aber auch Nüsse, Samen oder Sprossen. Auch verschiedene Getreidesorten enthalten hochwertiges Eiweiß.

Und was können Fette?

Fette sind die Energielieferanten schlechthin. Sie haben den höchsten Brennwert und liefern mit ca. 9 kcal pro Gramm etwa doppelt so viele Kalorien wie Proteine oder Kohlenhydrate. Fette sind außerdem Bestandteil von Körperstrukturen wie beispielsweise von Zellmembranen. Sie schützen die inneren Organe und den Körper gegen Kälte. Zusätzlich sind Fette Geschmacksträger und tragen daher wesentlich zu den Gaumenfreuden bei.

Eine weitere wichtige Aufgabe der Fette ist ihre Fähigkeit fettlösliche Vitamine zu transportieren. Diese Vitamine brauchen das Fett, um an ihren „Arbeitsplatz“ zu gelangen und dort ihre Wirkung zu verrichten.

Du siehst also: Unser Körper braucht unbedingt alle 3 Brennstoffe, um einwandfrei zu funktionieren!

Es kommt nur darauf an, wie viel man wovon isst und wie nährstoffreich das jeweilige Lebensmittel ist.

Jetzt hast Du mal die wichtigsten 3 Brennstoffe kennengelernt (Alkohol zählt da eigentlich auch dazu, da er dem Körper viel Energie in Form von Kalorien liefert. Er ist aber alles andere als lebensnotwendig und hat daher in dieser Aufstellung nichts verloren).

Was jetzt noch fehlt, sind die „unverwertbaren“ Nahrungsmittel und jene, die dem Körper keine Kalorien liefern, aber trotzdem überlebenswichtig sind.

Das alles und noch viel mehr erfährst Du im nächsten Blogbeitrag…

4 Dinge, die JEDER wissen sollte!

In diesem Beitrag möchten wir Dir 4 Tatsachen zur basischen Ernährung nahelegen, denn noch gibt es viele Missverständnisse in der Öffentlichkeit:

  1. Es geht nicht darum, den pH-Wert zu verändern

  2. Hier geht es nicht um eine Diät

  3. Die Vorteile sind wissenschaftlich erwiesen

  4. Wirtschaftlich spricht nicht viel dafür

 

Die basische Ernährung ist ein „heißes“ Thema, das auch oft in den Medien kritisiert wird. Allerdings wird sie in 9 von 10 Fällen falsch verstanden – nicht selten sogar von Ernährungsberatern, Ärzten oder Journalisten von Gesundheitsmagazinen.

Doch warum wird die basische Ernährung so oft falsch verstanden? Grund dafür sind Missinterpretationen, Fehlinformationen und fehlender Wille, sich tiefergehend mit der Materie auseinanderzusetzen.

Es gibt viele Versuche die basische Ernährung zu diskreditieren, obwohl Millionen von Menschen weltweit dadurch ihre Gesundheit zurückerlangt haben und Krankheiten die Stirn bieten konnten… warum das so ist, erfährst Du weiter unten.

Die basische Ernährungsweise dreht sich ausschließlich um sauberes Essen, wertvolle Lebensmittel, natürliche Inhaltsstoffe und einen achtsamen Lebensstil mit dem Fokus, alle Dinge die für unseren Körper nutzlos oder schädlich sind, wegzulassen.

Deshalb ist es allerhöchste Zeit, ein paar Dinge richtig zu stellen:

 

#1 Es geht nicht darum, den pH-Wert zu verändern!

Ganz wichtig: basische Ernährung verändert NICHT den pH- Wert! Basische Ernährung verändert NICHT den pH- Wert! Basische Ernährung verändert NICHT den pH- Wert!

Man kann das gar nicht oft genug wiederholen, denn 99 von 100 Artikel von renommierten Ärzten, Gesundheitsexperten oder den Medien, sagen, dass basische Ernährung nicht funktioniert, weil man den pH-Wert nicht ändern kann. Der Körper hat nämlich ein unfassbar komplexes System, um die unterschiedlichen pH-Werte im Körper IMMER konstant zu halten – egal wie!

Das ist zu 100% richtig!

Das Ziel der basischen Ernährung ist es NICHT, den pH-Wert zu ändern!

Der ganze Fokus liegt darauf, dem Körper die richtigen Nährstoffe zu geben, um die pH-Werte konstant zu halten!

Sobald Du also einen Artikel liest, der damit beginnt, dass basische Ernährung den pH-Wert verändern möchte – kannst Du den Rest getrost ignorieren und aufhören zu lesen.

Wie wir schon im ersten Blogeintrag geschrieben haben: Wären wir in der Lage durch Essen den pH-Wert zu verändern, wären wir auf der Stelle tot.

ABER: Der Körper reagiert sehr schnell mit Stress, wenn er ständig versuchen muss überschüssige Säuren loszuwerden, um den pH-Wert konstant zu halten.

Und genau das ist die Basis für chronische Erkrankungen und eine Unzahl an gesundheitlichen Herausforderungen, mit denen viele Menschen zu kämpfen haben. Es führt zu Entzündungen, Schwächung des Immunsystems, Verdauungsstörungen, geschwächten Knochen, frühzeitigem Altern, Zelltod und vielen anderen Ungleichgewichten.

Je schneller die Medien verstehen, dass basische Ernährung dazu dient, Nährstoffe zu sich zu nehmen, die den Körper in ALLEN seinen Tätigkeiten unterstützen und die Nährstoffe zu verbannen, die ihn stressen, desto besser.

Ps: Es geht nicht darum den pH-Wert zu verändern! Es geht nicht darum den pH-Wert zu verändern! Es geht nicht darum den pH-Wert zu verändern! 😊

 

# Es ist keine Diät, es ist ein Lebensstil!

Sehr oft liest man über die „10 besten Crash Diäten für den Sommer“ oder die neuesten Methoden um schnell Gewicht zu verlieren.

Darum geht es bei der basischen Ernährung NICHT!

Bei uns geht es darum, einen Lebensstil zu entwickeln, der den Körper mit den richtigen Nährstoffen versorgt, um ein uneingeschränktes, zufriedenes, energiegeladenes Leben führen zu können.

Wenn Du auf der Suche nach einem „Quick fix“ bist, dann ist das absolut in Ordnung! Aber unser Ziel ist es durch basische Ernährung einen nachhaltigen, langfristigen gesundheitlichen Effekt zu schaffen, um mehr Vitalität zu erlangen.

Gesundheit = Energie = Glücklich sein!

Bei uns geht es nicht um einen schnellen Gewichtsverlust, oder das Nacheifern irgendwelcher Schönheitsideale!

Es geht darum, sich wohl zu fühlen, vor Energie zu strotzen, stark und lebhaft zu sein! Gewichtsverlust und innere Schönheit sind ein willkommener Nebeneffekt.

Wir sind davon überzeugt, wenn man den richtigen Treibstoff zu sich nimmt, wirkt sich das auf ALLE Lebensbereiche positiv aus.

Es ist ganz einfach: Wer mehr Energie hat, braucht weniger Schlaf, hat z.B. mehr Zeit, um mit seiner Familie in Ruhe zu frühstücken, kann in der Arbeit mehr leisten, hat einen klareren Verstand und eine gelassenere Stimmung.

Beziehungen, die Karriere, Finanzen, Gesundheit und Fröhlichkeit profitieren ALLE davon, wenn man von einem Überfluss an natürlicher Energie zehren kann.

Und genau darum geht’s bei der basischen Ernährung!

Es geht hier NICHT um einen Lebensstil, der auf Verzicht aufgebaut ist, bei dem man alles aufgeben muss, was einem lieb ist und nur noch Salatblätter knabbert oder dünne Suppen schlürft.

Es geht darum, bewusst zu leben, das 80:20 Prinzip (80% basenbildende Lebensmittel, 20% säurebildende Lebensmittel) zu verinnerlichen, sich für die richtigen Dinge zu entscheiden und sich auch mal etwas zu gönnen.

Es geht darum in erster Linie die guten Dinge hineinzulassen und sich von den schlechten Dingen zu trennen.

Es geht darum, sich in seinem Körper wohlzufühlen, das Leben mit all seinen Facetten zu genießen und darauf sein Essverhalten aufzubauen.

 

#3 Es ist wissenschaftlich erwiesen!

Immer wieder taucht in den Medien die Behauptung auf, die Erkenntnisse der basischen Ernährung sind nicht wissenschaftlich erwiesen.

Schon wieder – Fehlinformation!

Macht man sich einmal die Mühe, nur ein bisschen intensiver nach Studien über die Wirkungsweise von basischer Ernährung zu suchen, findet man hunderte Artikel, die genau das beweisen: Basische Ernährung ist gültig und hat in vielerlei Hinsicht einen gesundheitlichen Nutzen!

Außerdem: Purer Hausverstand reicht aus, um folgendes zu verstehen:

Iss mehr: Gemüse, Salate, Samen und Nüsse, Hülsenfrüchte, gesunde Öle und Früchte

Iss weniger: raffinierte Lebensmittel, Junk Food, Zucker oder gehärtete Fette.

Trink mehr: Wasser

Trink weniger: Softdrinks, kohlensäurehaltige Getränke oder Alkohol

Mach Bewegung und setze Dich nicht zu viel Stress aus!

 

Hier zwei Studien zum Thema basische Ernährung & Krebs:

http://www.curenaturalicancro.com/pdf/bicarbonate-increases-tumor-ph-and-inhibits-metastases.pdf

http://cancerres.aacrjournals.org/content/early/2013/01/01/0008-5472.CAN-12-2796)

 

#5 Wirtschaftlich spricht nicht viel für die basische Ernährung

Dieser Punkt ist wahrscheinlich der wichtigste, weshalb die Vorteile der basischen Ernährung in der Öffentlich nicht ankommen bzw. ihr falsch vorgesetzt werden.

Es gibt keinen finanziellen Anreiz, die basische Ernährungsweise in der Öffentlichkeit populär zu machen, denn weder die Lebensmittelindustrie, noch Pharmakonzerne, können dadurch Geld verdienen, obwohl es bewiesen ist (auch Hippokrates wusste das schon!), dass durch gesunde Ernährung Krankheiten geheilt werden können. In manchen Fällen sogar effektiver, als durch Medikamente und dennoch werden die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur basichen Ernährungsweise ignoriert.

Tatsache ist – man kann einen gesunden Lebensstil nicht in eine Flasche stopfen oder zu Pillen pressen und patentieren lassen. Auch stünden Milliarden auf dem Spiel, würden die Menschen aufhören billiges Fleisch, Antibiotika-verseuchte Eier, Softdrinks oder Fast Food zu konsumieren.

Die Aufgabe eines basischen Lebensstils ist es, Lebensmittel in den Vordergrund zu stellen, die natürlich gewachsen, so gut es geht regional, saisonal und v.a. unbehandelt sind! Solche Lebensmittel erscheinen uns oft teuer – das liegt nur daran, dass wir seit Jahrzehnten dazu animiert werden, billige Lebensmittel zu kaufen! Unser Bezug zum Lebensmittel wird weitgehend manipuliert, um Profit zu maximieren – Beispiele dafür liefern perverse Entwicklungen wie die Massentierhaltung oder genetisch manipuliertes Gemüse.

Das soll hier keine Verschwörungstheorie werden, aber man darf einfach nicht vergessen, dass eine natürliche Ernährungsweise sehr vielen wirtschaftlichen Bereichen ein Haxl legt.

 

Es liegt an uns, bewusst zu leben, unsere Lebensmittel aufmerksam auszuwählen, achtsam mit der Natur umzugehen, uns in unserem Körper wohlzufühlen – also sollten wir unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen und AUFBLÜHEN!!

Übersäuerung – eine üble Sache

Wer sich mit einer ausgewogenen, basischen Ernährung auseinandersetzt, der wird bald merken, dass diese Art der Nahrung noch einiges mehr kann. Sie sagt der Übersäuerung den Kampf an!

Neben einer Fülle an Basen und einer enormen Nährstoffdichte, sind basenbildende Lebensmittel nämlich Meister in zwei weiteren Disziplinen:

  • Sie sind reich an Antioxidantien
  • Sie wirken antiinflammatorisch (entzündungshemmend)

Wir sind der Überzeugung, dass FAST ALLE gesundheitlichen Probleme aus einer Kombination von zu viel Säuren, Entzündungen und oxidativem Stress resultieren. Deshalb kann eine basenbildende Ernährung in sehr vielen Bereichen kleine bis große Wunder bewirken!

Um das genauer verstehen zu können, wollen wir Dir hier die Triple-A-Methode erläutern:

  1. Alkalisch
  2. Antiinflammatorisch
  3. Antioxidativ

Übersäuerung, Entzündung & oxidativer Stress

Entzündungen haben sich als Vorboten bzw. Schlüsselfaktoren in unheimlich vielen Erkrankungen, wie Arthritis, Osteoporose, Krebs oder Bluthochdruck manifestiert. Oxidativer Stress ist durch die Bildung freier Radikale für Zellmutationen, -degeneration und das Altern der Zellen in unserem Körper verantwortlich. Eine chronische Übersäuerung hat sich als der unterstreichende Faktor von Entzündungen und oxidativem Stress herausgestellt!

Du kannst also vielleicht schon einen Zusammenhang erkennen…

Übersäuerung steht also in enger Verbindung mit Entzündungsreaktionen. Diese wiederum beeinträchtigen unser Immun- und Verdauungssystem. Werden die beiden aus dem Gleichgewicht gebracht, können Nährstoffe nicht mehr richtig absorbiert werden, der Hormonhaushalt kommt ins Ungleichgewicht, es kommt zu Übergewicht oder Insulinsensitivität.

Außerdem führt Übersäuerung zu oxidativem Stress, der wiederum für das Altern der Zellen, Zellmutationen und degenerative Erkrankungen zuständig ist. Außerdem kann noch dazu ein Darmmilieu erzeugen, das ein Paradies für Candida Pilze darstellt, welche in engem Zusammenhang mit Krebserkrankungen stehen.

Sehr häufig hört man: „Ich habe Osteoporose, da ich Entzündungen habe.“ Heute weiß man, dass die Entzündung durch ein Überangebot an Säuren entstehen kann. Oder Menschen, die wegen Insulinresistenz an Diabetes Typ 2 leiden – auch die Insulinresistenz ist ein Resultat von chronischer Übersäuerung! Oder Menschen, die auf Grund von Nierenerkrankungen an chronischer Erschöpfung leiden – Übersäuerung ist Ausschlaggeber Nummer 1 für Nierenerkrankungen.

Die Liste ist endlos und fast immer kann man es auf einen einzigen Nenner herunterbrechen: ÜBERSÄUERUNG!

Wir wollen Dir hiermit ein klareres Verständnis über die umfassend positive Wirkung basischer Ernährung ermöglichen, warum sie tatsächlich funktioniert und weshalb wir ALLE darauf achten sollten, was in unserem Mund landet!

Mit Genuss gegen Übersäuerung

“Saurer” Körper führt zu Beschwerden

Sauer macht lustig? Von wegen! Eine falsche Ernährung, Stress und mangelnde Bewegung tragen zu einem Überschuss an Säuren bei. Die meist unterschätzten Folgen wiederum erstrecken sich von der Gewichtszunahme, Wassereinlagerung bis hin zur Schlaflosigkeit und vielem mehr – Beschwerden, auf welche jeder von uns gerne verzichten mag. Um den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen, ist es ratsam, auf eine basische Ernährungsweise zu setzen. Das Basenbox-Team rund um Philippa, Leopold, Lukas und Albrecht hat es sich mit seinem Konzept zur Aufgabe gemacht, zu einem gesünderen und bewussteren Lebensstil beizutragen. So kann man sich per emissionslosem Fahrrad-Kurier die täglich frisch gekochten, basischen Bio-Menüs direkt in die Arbeit oder nach Hause liefern lassen. Die Basenkur (ab 3 Tagen buchbar) inkludiert ein abgestimmtes Tagesmenü, einen Kurbrief, welcher über die darin enthaltenen Lebensmittel informiert, sowie Rezepte, die zum optimalen Erfolg beitragen sollen. In diesem Sinne: hören Sie auf Ihren Körper und tun Sie ihm etwas Gutes!

“Du bist, was du isst!”

Das Basenbox-Team über die Kur sowie Ziel des kulinarischen Konzepts.

Basische Ernährung liegt im Trend. Mit eurem kulinarischen Angebot und nachhaltigem Lieferservice erleichtert ihr die Möglichkeit, sich basisch zu ernähren und den Körper dadurch wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wie macht sich dies im Verlauf einer Kur bemerkbar?

Basenbox-Team: Bereits nach kurzer Zeit spürt man, dass sich im Körper etwas verändert. Man hat mehr Energie, schläft besser, die Verdauung normalisiert sich. Die Konzentrationsfähigkeit und generelle Stimmung steigt und das Gewicht wird reduziert. Kurzum, man fühlt sich einfach wohl in seiner haut, die übrigens auch von der Ernährungsumstellung profitiert.

Ihr verwendet hochwertige Bio-Zutaten und kreiert daraus köstliche Menüs. Was wollt ihr mit eurem gesundheitsbewussten Konzept erreichen?

Basenbox-Team: Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den negativen Folgen einer mangelhaften Ernährung entgegenzuwirken. Unser umweltfreundliches Konzept dient dazu, Leuten zu helfen, sich wohl zu fühlen und gleichzeitig ein Bewusstsein für Gesundheit zu entwickeln.

Täglich Frisch. Bei der Basenbox setzt man auf Bio-Zutaten vom Adamah Biohof aus dem Marchfeld. Weitere Infos unter www.basenbox.at

 

Was ist eigentlich basische Ernährung?

Bei der basischen Ernährung geht es darum,  vorwiegend basische Lebensmittel zu sich zu nehmen – Fleisch, Fisch, Milchprodukte, Weißmehl, Alkohol etc. sind keine basischen Lebensmittel und werden von Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten und Vollkornprodukten ersetzt. Ziel ist es Deinem Körper den RICHTIGEN Treibstoff zu liefern, damit er alle Nährstoffe bekommt, die er für seine biochemischen Abläufe braucht. Die Organe werden entlastet und man blüht auf, fühlt sich energiegeladen und wach.

Und einer der wichtigsten Punkte, um das zu ermöglichen, ist ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt. In unserem Körper herrschen unterschiedliche pH-Milieus – manche Bereiche (z.B. der Magensaft) sind sauer, andere basisch (z.B. das Blut). Um die Balance kümmert sich der Säure-Basen-Haushalt.

Das Ziel der basischen Ernährung

Hier muss vorab eines ganz klar gesagt werden: Basische Ernährung verändert NICHT direkt den pH-Wert! Wären wir durch Essen in der Lage, die unterschiedlichen pH-Werte im Körper zu verändern, würden wir schon nach kurzer Zeit sterben.

Das Ziel der basischen Ernährung – eigentlich meinen wir damit einen basischen (=gesunden) Lebensstil – ist es dem Körper folgendes zu bieten: Nährstoffe, Flüssigkeit, Bewegung und Ausgeglichenheit in allen Lebensbereichen.

Wir verfügen über unfassbar komplexe Systeme und Prozesse, die in Balance sein müssen: die Körpertemperatur, die Darmbakterien, das endokrine System (Hormonsystem) UND der pH-Haushalt.

Wenn diese Mechanismen im Gleichgewicht sind, wird Dein Körper für Dich tanzen! 😊

Du kannst dadurch gesund, vital, energiegeladen, jugendlich, stark, selbstbewusst und GLÜCKLICH sein!

Lust auf mehr? Dann schau’ Dir doch mal unsere Basenkur-Programm an. 🙂

Was machen säurebildende Lebensmittel im Körper?

Essen wir Weißmehlprodukte, Softdrinks, Fast Food, Süßigkeiten, Alkohol oder Fertigprodukte reagiert der Körper sofort mit Stress. Denn die gigantische Säurelast dieser „Lebensmittel“ verursacht Probleme im Moment wo sie im Mund landen.

In der Evolution wurde die Erfindung von Big Macs und Coca Cola nicht berücksichtigt. Und trotzdem sind wir mit unheimlich cleveren Mechanismen ausgestattet eine Zeit lang dagegen zu kämpfen. Sind unsere Puffersysteme aber einmal erschöpft, muss der Körper Raubbau am eigenen Leib betreiben. Er holt sich Mineralstoffe aus den Knochen, Muskeln und Organen, um die ganzen Säuren neutralisieren zu können. Schafft er es dadurch nicht, wird der nächste Notfallplan in Gang gesetzt: Fett! Die überschüssigen Säuren werden in Fettzellen eingepackt, um die Organe zu schützen. Die Folgen sind ein irritiertes Hormonsystem, Entzündungen, Übergewicht, erhöhte Harnsäurewerte, Gicht, Arteriosklerose, Verdauungsprobleme, eingeschränkte Nierentätigkeit, Leberschäden, ein geschwächtes Immunsystem oder Diabetes. Der Körper reagiert immer mit einer Überproduktion des Stresshormons Cortisol. Und das wiederum steht in enger Verbindung mit dem Risiko an Brust-, Blasen-, Pankreas oder Lymphkrebs zu erkranken.

Man muss kein Hellseher sein, um zu merken, dass basenbildende Lebensmittel entzündungshemmend sind, eine hohe Vitamin- und Mineralstoffdichte haben, antioxidativ wirken und NATÜRLICH sind. Im Gegensatz zu säurebildenden Lebensmitteln, deren Verarbeitung einfach eine enorme Anstrengung für den Körper bedeuten und ihm dadurch Energie rauben und langsam machen.

Interesse an dem Thema? In unserem Buch steht noch mehr…

Lass uns noch einmal zusammenfassen:

Wenn Du Dich darauf konzentrierst, dass 80% der Lebensmittel, die Du zu Dir nimmst, basenbildend sind, wird Dein Körper völlig mühelos den pH-Haushalt unter Kontrolle haben, sich gegen Entzündungsfaktoren schützen können, die gute Darmflora aufrechterhalten, ein ausgeglichenes Hormonsystem haben, die Organe entlasten können.

Das Ergebnis: Mehr Energie, mehr Gesundheit und mehr Fröhlichkeit!!!

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die basische Ernährung und ihre positive Wirkung zu verbreiten. Wie wär’s mal mit einer Basenkur ? Täglich. Frisch. Gesund. – und das in ganz Wien. So funktioniert’s: 

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Vollkorn-Müsli mit Trockenfrüchten

Ein Müsli mit frischen oder getrockneten Früchten in der Früh versorgt Dich mit wichtigen Nährstoffen, die der Körper für einen guten Start in den Tag braucht. Dabei sollte man immer zu den Vollkornvarianten greifen oder am besten das Müsli selber machen, denn Fertig-Müslis sind oft mit viel Zucker versetzt. Trockenfrüchte sind zwar auch zuckerhaltig, regen aber die Verdauung an und liefern wichtige Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe.

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Sauerkraut-Eintopf mit Süßkartoffeln

Gerade im Winter sind Eintöpfe besonders gut für Körper & Seele, denn sie geben einem Kraft und wärmen von innen. Eintöpfe mit Sauerkraut sind sehr zu empfehlen, denn das beliebte Wintergemüse, mit den darin enthaltenen Milchsäurebakterien, schützt den Darm und unterstützt die Verdauung. Sein hoher Gehalt an Vitamin C stärkt unser Immunsystem und macht uns stark für die kalte Jahreszeit. Man kann diese Rezept sowohl vegan, als auch mit Schlagobers zubereiten.

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Gemüsecurry mit Kokosmilch

Passend zum kalten Wetter, gibt es diesen Monat ein wärmendes und revitalisierendes Gemüse-Curry. Das Tolle an diesem Gericht ist, dass man darin jegliches Gemüse verwenden kann und dass es daher sehr viele Vitalstoffe enthält. Außerdem bringt Kokosmilch viel Gutes mit sich – sie enthält viele mittelkettige Fettsäuren, die vom Körper nicht ins Fettgewebe eingelagert werden und daher beim Abnehmen helfen und unterstützt außerdem die Leber beim Entgiften!

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