BASISCHE
ERNÄHRUNG

WAS IST BASISCHE ERNÄHRUNG EIGENTLICH?

SAUER MACHT NICHT IMMER LUSTIG.

Jetzt kommt VIEL TEXT – aber er hat’s in sich…

...iss doch Logisch!

WAS BEDEUTET BASISCHE ERNÄHRUNG?

Bei der basischen Ernährung geht es grundsätzlich darum, sich ausgewogen zu ernähren. Dabei liegt der Fokus auf hochwertigem Gemüse, Hülsenfrüchten, Samen, Sprossen, Nüssen und Vollkorn-Getreide. Denn sie wirken sich positiv auf unseren Säure-Basen-Haushalt aus und sorgen für eine höhere Lebensqualität.

Es ist ganz simpel – basische Lebensmittel stehen im Kontrast zu sauren Lebensmitteln, wie z.B. Fleisch, Käse, Eier, Weizen, Zucker, Kaffee u.v.m. Sie werden im Körper zu Säuren verarbeitet. Ernähren wir uns grundsätzlich sauer, so muss der Körper verstärkt arbeiten, um die Säuren zu neutralisieren. Das kostet Kraft! Die Folgen sind vielfältig – von Müdigkeit und Kopfschmerzen, bis hin zu Bluthochdruck, Diabetes und weiteren Zivilisationskrankheiten. 

Verändert sie den pH-Wert im Körper? 

Zum Glück nicht! Denn das wäre äußerst gefährlich. Es geht dabei darum die Puffersysteme, die den Säure-Basen-Haushalt konstant halten, zu entlasten. Denn diese Systeme müssen sich absolut “abrackern”, wenn man sich einseitig ernährt.  Ein basische Ernährung verändert nicht den pH-Wert, sondern entlastet die Systeme, die den pH-Wert im Körper konstant halten.

Fazit

Eine ausgewogene Ernährung bedeutet das richtige Zusammenspiel von basischen und sauren Lebensmitteln, denn beide braucht der Mensch zum überleben. Nimmt unser Körper zu viele säurebildende Lebensmittel auf, ist die basische Ernährung ideal um ihn zu entlasten und wieder in Balance zu bringen. 

Das klingt interessant?  Dann tauche ein…

DER SÄURE-BASEN-HAUSHALT

Noch nie gehört? Keine Angst – es wird nicht zu wissenschaftlich!

In unserem Körper laufen unentwegt Stoffwechselprozesse ab, die entweder Säuren, oder Basen hinterlassen. Das Maß hierfür ist der pH-Wert. Er wird auf einer Skala zwischen 1 (stark sauer) über 7 (neutral) bis 14 (stark basisch) gemessen.

Jedes einzelne Organ besitzt seinen ganz eigenen pH-Wert bei dem die unterschiedlichen Arbeitsschritte am besten funktionieren.

Damit alles seine Richtigkeit behält gibt es verschiedene Puffersysteme, die dafür sorgen, dass diese pH-Werte auch genauso bleiben. Essen wir nun über längere Zeit vorwiegend säurebildende Lebensmittel, machen wenig Bewegung, sind großem Stress ausgesetzt und gehen mit negativen Gedanken durchs Leben, so müssen unsere Puffersysteme täglich Marathon laufen, um diese Säureflut auszugleichen. Irgendwann sind sie erschöpft und unsere Gesundheit lässt nach: Kopfweh, Unwohlsein, Allergien, Übergewicht, erhöhter Cholesterinspiegel, Diabetes, usw.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, sollte man darauf achten, sich basenüberschüssig zu ernähren.

Du lebst in Wien? Dann haben wir etwas für Dich! Wenn nicht, dann auch!

ÜBERSÄUERUNG

Die basische Ernährung hilft dabei, Übersäuerung zu bekämpfen. Wichtig ist hier den Unterschied zwischen einer Azidose (Übersäuerung des Blutes) und einer chronischen Übersäuerung zu erklären:

Wie wir oben schon gehört haben, ist unser Blut leicht basisch. Bewegt sich dieses pH-Milieu auch nur ein bisschen nach unten Richtung sauren Bereich, redet man von einer Azidose. Das ist eine medizinisch diagnostizierte Übersäuerung des Blutes, die lebensbedrohlich ist.

Bei einer chronischen Übersäuerung bleibt der Blut pH-Wert konstant, aber andere Teile des Körpers kämpfen mit zu vielen Säuren. Dieser Zustand hat sich durch einen sauren Lebensstil über Jahre hinweg entwickelt, ist zwar im ersten Moment nicht lebensbedrohlich, sollte aber unbedingt in den Griff bekommen werden. Mehr dazu findest Du in diesem Blogbeitrag.

Bin ich übersäuert?

Übersäuerung lässt sich nur schwer messen. Es gibt Urinteststreifen, die man in der Apotheke besorgen kann, allerdings sind diese nicht sehr zuverlässig. Man müsste über den Zeitraum von einer Woche ca. 6x am Tag seinen Urin messen, um aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen. Dazu muss man wissen, dass der Urin großen pH-Schwankungen unterliegt je nach Tageszeit, ob und was gegessen wurde, wieviel man sich bewegt hat usw. Also eher kompliziert!

Die Anzeichen einer Übersäuerung lassen sich viel eher an den Symptomen erkennen. Und dafür muss man in sich hinein hören und die Signale des eigenen Körpers lesen. Schlechter Schlaf, Nervosität, Allergien, Übergewicht, unreine Haut, träge Verdauung und brüchige Nägel können Anzeichen einer chronischen Übersäuerung sein.

 

In unserem Blog findest Du noch mehr Info über gesunde Ernährung!

ENTLASTEN

Ein weiterer genialer Schachzug unseres Körpers, um sich vor Säuren zu schützen, ist Fett! Sind zu viele Säuren in unserem Organismus im Umlauf, produzieren wir Fettzellen, die die Säuren einschließen, um die Organe zu schützen. Viele Menschen tun sich wahnsinnig schwer beim Abnehmen, da sie, ohne es zu wissen, komplett übersäuert sind. Unser cleverer Körper gibt die Fettzellen nicht frei, wenn sie zu viele Säuren enthalten, denn das würde eine komplette Säureflut bedeuten. Also müssen wir gewährleisten, genügend Basen bereitzustellen, damit die Säuren gleich neutralisiert und ausgeschieden werden können.

Viel Gemüse, Samen, Vollkorngetreide, ausreichend Flüssigkeit, Bewegung an der frischen Luft und gute Laune sind die besten Wege um den Körper zu entlasten.

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